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Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen in den Themenbereichen Antidiskriminierung und Diversität, welche an der Uni Halle oder mit deren Beteiligung stattfinden.

Aktuelle Neuigkeiten im Bereich Antidiskriminierung und Diversität an der Uni Halle finden Sie hier.

Wenn Ihnen eine weitere relevante Veranstaltung bekannt ist, die in dieser Übersicht fehlt, senden Sie uns die Informationen gern an:

Bevorstehende Veranstaltungen

Weiterbildung: Mental Load

8. April 2026, 10-11:30 Uhr, Online
Workshop mit Elvira Kusliy
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Tausend Dinge für die Familie regeln: Haushalt, Kinderbetreuung oder die Tagesorganisation – vieles muss bedacht und geplant werden. Dabei bewältigen wir das meiste ganz beiläufig, ohne dass wir es wirklich als Arbeit wahrnehmen. Doch in Summe sorgen all die scheinbar banalen Kleinigkeiten für eine unendliche To-do-Liste im Kopf. Diese Last, immer an alles denken zu müssen, ist nicht nur anstrengend, sondern hat auch einen Namen: Wir sprechen von Mental Load. In diesem Impuls-Workshop lernen die Teilnehmenden geeignete Strategien zum besseren Umgang mit mentalen Belastungssituationen kennen.

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Vortrag und Gespräch: Männlichkeitswahn als demokratische Gefahr: Wie rechte Rudel und konservative Männerbünde die politische Zukunft bedrohen

10. April 2026, 19.30 Uhr, Lernwerkstatt (Franckecampus)Vortrag und Gespräch mit Christoph May (Detox Masculinity Institute) gemeinsam mit der Lernwerkstatt
Der Erfolg der extremen Rechten speist sich nicht zuletzt aus dem Mythos der „bedrohten männlichen Überlegenheit“. Rechte und konservative „Männerbünde“, als Fachbegriff für eine „eingeschworene“ Männergemeinschaft, bilden dabei weltweit das Fundament für autoritäre Bewegungen und verfügen über ein hohes antidemokratisches Potential. Sie blockieren Gleichstellung, Diversität und Klimaschutz und legitimieren Misogynie, Rassismus, Faschismus und Verschwörungstheorien.
Was genau sind diese rechten Rudel und konservativen Männerbünde? Wodurch genau bedrohen sie demokratische Errungenschaften und zementieren strukturelle Ungleichheit in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien? Und was steckt da eigentlich noch alles dahinter: Welche Privilegien genießen Männer nur deshalb, weil sie männlich sind? Warum sind männliche Privilegien für Männer oft ein blinder Fleck? Und wie können wir in diesen Zeiten Männer in relevanter Zahl für den feministischen Diskurs zu gewinnen?
Ein Abend für alle, die verstehen wollen, warum Männlichkeit heute auch ein demokratisches Thema ist – und wie wir gemeinsam neue Wege gehen können.

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Intensivkurs: Arabisch im Klassenzimmer

13. April–27. April 2026, 16-20 Uhr, SR 214 (Dachritzstraße 12)
Sprachkurs mit Abdullah Shikh Nabi, veranstaltet vom ZLB

In Deutschlands Klassenzimmern spricht man Deutsch. Ja, daneben aber auch viele andere Sprachen und nicht selten Arabisch. Dieser rund 20 Stunden umfassende Intensivkurs unternimmt mit dir an aufeinander folgenden Abenden eine kleine Reise: Neben der Landeskunde arabischsprachiger Länder, lernst du erste arabische Worte (aus dem Kontext von Schule und Unterricht) verstehen und auch sprechen und erhältst Einblicke ins Bildungs- und Erziehungswesen ausgewählter Staaten. Ein eigens für diesen Kurs erstelltes Lehrmaterial für durch die lebensnahen Lektionen. Anmeldung: Stud.IP, Suchbegriff: "LEHRKRAFT Arabisch im Klassenzimmer"

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Gesprächsrunde: Brücken bauen zwischen den Generationen

16. April 2026, 18-20 Uhr, Zazie Kino (Ulrichstraße 22)
Gespräch mit Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach und Hanna Henke, veranstaltet von der Agentur für Aufbruch (Institut für Strukturwandel und Nachhaltigkeit der MLU und Werkleitz e.V.)

Ein Gespräch über demographische Schieflagen, Altersdiskriminierung und Zusammenhalt.
In Zeiten sozialer Spaltung und fragmentierter Lebenswelten erscheint der Zusammenhalt zwischen den Generationen wichtiger denn je. Längst sind Einsamkeit, gesellschaftliche Ausgrenzung und Altersdiskriminierung alltägliche Realität – von alt und jung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Soziologe, FH Münster) und Hanna Henke (Pfarrerin, Halle-Neustadt) diskutieren wir über Erfahrungen aus Forschung und Praxis und fragen, auf welche Weise Begegnung, Austausch und der Zusammenschluss zwischen den Generationen noch oder wieder möglich ist. Der Eintritt ist frei. Die Sitzkapazitäten sind auf 70 Plätze begrenzt.

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Tag der offenen Tür der Schwerbehindertenvertretung der MLU

21. April 2026, 10–12 Uhr, Barfüßerstraße 17 (Hinterhaus)

2026 ist ein großes Wahljahr an der Universität, auch die Schwerbehindertenvertretung wird im Herbst 2026 für vier Jahre neu gewählt und dafür brauchen wir engagierte Unterstützer:innen im Team der Schwerbehindertenvertretung! Sie möchten mitgestalten, sich für Inklusion einsetzen und die Interessen schwerbehinderter und gleichgestellter Kolleginnen und Kollegen vertreten? Sie haben ein offenes Ohr, Ideen und Lust, etwas zu bewegen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Als Stellvertreter:in der SBV setzen Sie sich aktiv für Chancengleichheit, Barrierefreiheit und gute Arbeitsbedingungen ein. Sie sind Ansprechpartner:in bei Fragen rund um die Belange der Beschäftigten mit Beeinträchtigungen.Für Ihre Mitarbeit in der SBV erhalten Sie Schulungen und ein erfahrenes und kompetentes SBV-Team steht Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung und unterstützt Sie bei Ihren Aufgaben.

Beim Tag der offenen Tür der Schwerbehindertenvertretung (SBV) möchten wir uns Ihnen näher vorstellen, von unserer Arbeit berichten, Einblicke in unsere Aufgaben und Angebote geben und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Was erwartet Sie?

  • Informationen zu den Wahlen der SBV
  • Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen
  • Austausch in angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen

Übrigens: für die Mitarbeit in der SBV muss man selber keine Behinderung haben oder gleichgestellt sein. Kommen Sie also gerne vorbei – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung gilt als Arbeitszeit. Wir freuen uns auf Sie.

Vortrag: Der Antisemitismus der Ajatollahs – Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel

21. April 2026, 19 Uhr, Hörsaal XVI (Melanchthonianum)
Vortrag mit Stephan Grigat und organisiert vom AK Antisemitismus
Der Vortrag analysiert die ideologischen Grundlagen des iranischen Regimes mit besonderem Fokus auf dessen antisemitische Weltbilder und politische Praxis. Dabei wird gezeigt, wie Antisemitismus eine zentrale Rolle in der Herrschaftssicherung und Außenpolitik spielt und welche Konsequenzen sich daraus für die Region ergeben.

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Vollversammlung: Gleichstellungswahlen 2026

23. April 2026, 14 Uhr, tba
organisiert vom Gleichstellungsbüro

Vollversammlung anlässlich der Gleichstellungswahlen 2026 mit Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsbeauftragten der Gesamtuniversität sowie Vortrag und Diskussion zu einem aktuellen Thema mit Prof. Dr. Ulrike Lembke

Weiterbildung: Gender- und Queersensible Lehre an der MLU

6. Mai 2026, 10-14 Uhr, Präsenz
Workshop mit Dr. Klemens Ketelhut und Verena Stange
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
In diesem Workshop erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die Grundlagen und zentralen Aspekte gender- und queersensibler Lehre. Wir reflektieren gemeinsam unsere eigene Haltung und Selbstkompetenz und entwickeln mithilfe von Beispielen und Checklisten praxisnahe Handlungsoptionen – sowohl für allgemeine Fragestellungen als auch für konkrete Situationen. Gerne können die Teilnehmenden dem Dozent*innenteam bereits im Vorfeld ihre Erfahrungen und Bedarfe zukommen lassen. Diese fließen anonymisiert in die gemeinsame Arbeit im Workshop ein.

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Gespräch: Als Jude in der Politik – Gespräch mit Igor Matviyets

19. Mai 2026, 18 Uhr
Gespräch mit Igor Matviyets organisiert vom AK Antisemitismus
Im Gespräch geht es um persönliche Erfahrungen als Jude in der politischen Arbeit, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für jüdisches Leben in Deutschland. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch und Diskussion.

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Fachtagung: Inklusion besonders vulnerabler Beschäftigungsgruppen

21. Mai 2026, 8:30-16:45 Uhr, Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle/Saale (MMZ)
Die Tagung wird veranstaltet von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Uni Halle) und dem Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH Halle)

Die Fachtagung der DVfR in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Zentrum für Sozialforschung Halle richtet den Fokus auf die Inklusion besonders vulnerabler Beschäftigungsgruppen. In Vorträgen und Workshops soll die Teilhabe am Arbeitsleben vor allem junger Menschen und Frauen mit Schwerbehinderung sowie schwerbehinderter Menschen mit Einwanderungsgeschichte oder besonderen Beeinträchtigungen vertiefend betrachtet werden. Neben der Sensibilisierung für die Bedarfe der besonders vulnerablen Gruppen soll die Tagung auch einen Austausch über Strategien ihrer Beschäftigungsförderung und -sicherung ermöglichen.

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Weiterbildung: Gender- und Queersensible Lehre an der MLU

3. Juni 2026, 10-14 Uhr, Präsenz
Workshop mit Dr. Klemens Ketelhut und Verena Stange
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
In diesem Workshop erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die Grundlagen und zentralen Aspekte gender- und queersensibler Lehre. Wir reflektieren gemeinsam unsere eigene Haltung und Selbstkompetenz und entwickeln mithilfe von Beispielen und Checklisten praxisnahe Handlungsoptionen – sowohl für allgemeine Fragestellungen als auch für konkrete Situationen. Gerne können die Teilnehmenden dem Dozent*innenteam bereits im Vorfeld ihre Erfahrungen und Bedarfe zukommen lassen. Diese fließen anonymisiert in die gemeinsame Arbeit im Workshop ein.

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Weiterbildung: Konflikte als Vorgesetzte*r souverän moderieren

9. Juni 2026, 9-14 Uhr, Präsenz
Workshop mit Anke Märker i
m Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Streit unter Mitarbeitenden stellt vor allem Vorgesetzte vor besondere Herausforderungen. Einerseits müssen sie gewährleisten, dass die Arbeitsprozesse ohne Reibungsverluste laufen, müssen ihrer Fürsorgepflicht gegenüber jedem*r Beschäftigten nachkommen sowie geltende MLU-interne Vorgaben erfüllen, z. B. Einhaltung der Dienstvereinbarung zur Bekämpfung von Mobbing. Alle Seiten erwarten von ihnen, den Konflikt souverän zu moderieren – natürlich im jeweils eigenen Interesse. Das Seminar vermittelt Wissen und Fertigkeiten, um Konfliktsituationen in der Arbeitsgruppe souverän zu managen. Sie als Vorgesetzte*r reflektieren die eigene Rolle im Konfliktgeschehen und lernen einige Gesprächstechniken kennen, die es ermöglichen, auch in einer aufgeheizten Stimmung deeskalierend zu kommunizieren und gemeinsam mit allen Beteiligten konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

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Weiterbildung: TINklusive Hochschule?! Sensibilität im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt

10. Juni 2026, 13-16 Uhr, Online
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Lange gingen die meisten Menschen davon aus, dass es nur zwei Geschlechter gebe: Männer und Frauen. Seit 2018 gibt es in Deutschland vier offizielle Personenstände (männlich, weiblich, divers, keine Angabe), mit denen versucht wird, die Realität geschlechtlicher Vielfalt adäquater abzubilden. Auch an der MLU studieren und arbeiten Personen aller Geschlechter. Trans*, inter* und nicht binäre Menschen (kurz: TIN) sehen sich dabei mit Herausforderungen und Diskriminierungsrisiken konfrontiert, die ihre Studier- und Arbeitsfähigkeit stark
beeinträchtigen können. Diese resultieren häufig nicht aus böser Absicht, sondern aus mangelnder Sensibilisierung. Die Weiterbildung sensibilisiert für Herausforderungen und Barrieren und zeigt an Praxisbeispielen auf, wie Sie sensibel mit geschlechtlicher Vielfalt umgehen und Diskriminierungserfahrungen vermeiden können.

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Weiterbildung: Führen auf Augenhöhe – Laterale Führung in Hochschulen

15. Juni 2026, 12-16 Uhr, Online
Workshop mit Dr. Heidrun Ludwig
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Streit unter Mitarbeitenden stellt vor allem Vorgesetzte vor besondere Herausforderungen. Einerseits müssen sie gewährleisten, dass die Arbeitsprozesse ohne Reibungsverluste laufen, müssen ihrer Fürsorgepflicht gegenüber jedem*r Beschäftigten nachkommen sowie geltende MLU-interne Vorgaben erfüllen, z. B. Einhaltung der Dienstvereinbarung zur Bekämpfung von Mobbing. Alle Seiten erwarten von ihnen, den Konflikt souverän zu moderieren – natürlich im jeweils eigenen Interesse. Das Seminar vermittelt Wissen und Fertigkeiten, um Konfliktsituationen in der Arbeitsgruppe souverän zu managen. Sie als Vorgesetzte*r reflektieren die eigene Rolle im Konfliktgeschehen und lernen einige Gesprächstechniken kennen, die es ermöglichen, auch in einer aufgeheizten Stimmung deeskalierend zu kommunizieren und gemeinsam mit allen Beteiligten konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

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Weiterbildung: Stärkende Kommunikation in Abhängigkeitsverhältnissen – Der richtige Umgang mit Hierarchie

22. Juni 2026, 9-16 Uhr, Ort folgt
Workshop mit Thorsten Giese
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.

Hierarchische Strukturen gibt es überall: nicht nur an der Universität, sondern – oft  unsichtbar – in jeder Art von Beziehung. Machtvolles Auftreten und Statusgefälle zwischen Personen sind untrennbar miteinander verbunden. Dieses Statusgefälle ist ein dynamischer Prozess, der u.a. an Körpersprache, Sprechweise und Handlungen ersichtlich wird. Den situativen Status kann jede*r selbst verändern. Und das unabhängig von Rang und Position. Dafür braucht es das richtige Handwerkszeug, um auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wie stärke ich meine innere Haltung im Umgang mit Vorgesetzten oder starken Persönlichkeiten? Wie kann ich Menschen aufrecht begegnen, von denen ich mich unter Druck gesetzt fühle? Wie kann ich verhindern, dass ich selbst andere mit meinem Status behindere? In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden wirkungsvolle Techniken kennen, unterschiedliche Bedürfnisse der Gesprächspartner*innen und „Statusspiele“ zu erkennen, für sich sinnvoll nutzen zu können und dabei respektvoll dem anderen gegenüber zu bleiben

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Vortrag: Antisemitismus definieren – Das Verhältnis der IHRA- und JDA-Definition. Eine kritische Analyse

24. Juni 2026, 18 Uhr
Vortrag und Diskussion mit Tanja Kinzel und Daniel Poensgen organisiert vom AK Antisemitismus
Die Veranstaltung setzt sich mit zwei zentralen Antisemitismusdefinitionen auseinander und beleuchtet deren Unterschiede, politische Implikationen und praktische Anwendung. Ziel ist eine fundierte und kritische Einordnung der Debatte.

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Weiterbildung: Die eigenen Stärken erkennen und selbstbewusst kommunizieren

29. Juni 2026, 9-13 Uhr, Ort folgt
Workshop mit Dipl. Psychologin Nicole Langer
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre eigenen Stärken zu reflektieren und zu lernen, diese im Alltag selbstbewusst zu kommunizieren. Verschiedene Kommunikationstechniken werden erarbeitet, um die eigenen Stärken klarer und sichtbarer zu machen. Darüber hinaus wird das Thema „Grenzensetzen“ sowohl theoretisch als auch praktisch behandelt. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit hinderlichen Glaubenssätzen, die es oft erschweren, die eigenen Stärken zu zeigen und eigene Grenzen zu wahren.

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Weiterbildung: Interkulturelle Sensibilisierung

8. September 2026, 9-15 Uhr, Präsenz
Workshop mit Julia Ritter
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Sie haben hin und wieder, oder sogar täglich mit internationalen Studierenden, Mitarbeitenden oder Wissenschaftler*innen zu tun? Sie planen einen längeren Auslandsaufenthalt und sind unsicher, wie Sie sich dort zurecht finden werden? Oder Sie sind einfach interessiert an dem Austausch mit Vertreter*innen anderer Kulturen? In diesem interkulturellen Training wird spielerisch zur Reflexion über die eigene (kulturelle) Prägung angeregt und es werden Handlungsoptionen für knifflige Situationen entwickelt. Zusammen analysieren wir Erfahrungen und Besonderheiten im Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen.Tragen Sie gern schon im Vorfeld konkrete Bedarfe an die Dozentin heran.

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Weiterbildung: Konflikt oder Mobbing? – Umgang mit Mobbing an der MLU gemäß Dienstvereinbarung zur Bekämpfung von Mobbing

9. September 2026, 9-12 Uhr, Online
Workshop mit Anke Märker
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Im alltäglichen Zusammenarbeiten sind Reibereien, Meinungsverschiedenheiten und auch Konflikte unumgänglich. Ein konstruktives Management selbiger bereichert das Arbeitsleben und wirkt sich positiv auf die Arbeitsergebnisse aus. Leider ebenso alltäglich ist es für einige, dass bestehende Differenzen nicht aufgelöst werden können und sich aus diesen eine Art Psychoterror entwickelt, der zu Angst, Verunsicherung, Resignation und sehr häufig zu Krankheit führt. Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist mehr als Getuschel unter Kolleg*innen über Kolleg*innen und viel mehr als fehlende Sympathie, sondern eine Ausgrenzung mit System, welche schwerwiegende Folgen sowohl auf der persönlichen als auch auf der Organisationsebene hat. Die MLU hat mit der Dienstvereinbarung (DV) zur Bekämpfung von Mobbing einerseits klargestellt, dass derartige Verhaltensweisen in der universitären Zusammenarbeit inakzeptabel und sanktionswürdig sind und andererseits ein Vorgehen installiert, welches es Betroffenen ermöglicht, sich zur Wehr zu setzen. Im Workshop werden die Begriffe Konflikte und Mobbing definiert, voneinander abgegrenzt und das Vorgehen nach Dienstvereinbarung im Mobbingfall erörtert. Darüber hinaus werden Verantwortlichkeiten, Rechte und Pflichten der Angehörigen der MLU herausgestellt.

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Weiterbildung: Neu im Amt – Rollenklärung für Gleichstellungsbeauftragte

14. September 2026, 9:30-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Dr. Sabine Blackmore
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Der Professionalisierungsprozess der Gleichstellungsarbeit an Hochschulen hängt maßgeblich vom institutionellen und persönlichen Rollenverständnis der einzelnen Gleichstellungsbeauftragten ab. Um Klarheit und ein professionalisiertes Verständnis der eigenen Rolle zu erlangen, ist es wichtig, die rechtlichen und organisationalen Grundlagen sowie die aktuellen Ansätze der Gleichstellungsarbeit zu kennen und auch die Erwartungsnormen, die mit der Tätigkeit verbunden sind, zu reflektieren und zu managen. Auch persönliche Anteile (z. B. Motivationen) tragen wesentlich zum Rollenverständnis bei. Dieser Workshop setzt genau an der Stelle der eigenen Rollenklärung an und eröffnet den Teilnehmenden, die Möglichkeit, den Professionalisierungsprozess voranzutreiben und zu gestalten. Die Teilnehmenden bekommen im Workshop nützliche Werkzeuge an die Hand, um im Arbeitsalltag auch weiterhin ihre Rolle zu reflektieren und somit professionell zu handeln.

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Weiterbildung: „Wer wird Professor*in?“ - Spielerisch für Diversität sensibilisieren

4. November 2026, 13-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Welche Rolle spielen sichtbare und unsichtbare Diversitätsmerkmale für den akademischen Karriereweg? Im Spiel „Wer wird Professor*in?“ werden die komplexen Themen
Diversität, Diskriminierung und Unterstützungsmöglichkeiten auf ansprechende Weise erlebbar. Berührungsängste können abgebaut, unsichtbare Hürden erfahrbar und Perspektivwechsel angeregt werden. Die Spielenden durchlaufen als fiktive Charaktere den Weg vom Studium zur Professur – und treffen dabei anhand zufällig verteilter Diversitätsmerkmale auf fördernde und hemmende Situationen. Das Spiel wurde von der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung im Rahmen der HRK-Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ entwickelt und durch das BMBF gefördert. Es kann nach Besuch der Weiterbildung kostenfrei ausgeliehen und in eigenen Lehrveranstaltungen genutzt werden.

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Weiterbildung: Pflegezeit, Familienpflegezeit – Chancen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf?

10. November 2026, 9-12 Uhr, Online
Workshop mit Nils Wittig und Ina Schubert
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Damit wächst auch die Anzahl derer, die pflegebedürftige Angehörige haben. Die entstehenden Herausforderungen beschränken sich nicht nur auf den privaten Lebensbereich des bzw. der Angehörigen, sondern wirken gleichermaßen auf den Beruf. Die Veranstaltung informiert über kurz- und langfristige Anpassungsmöglichkeiten des Umfangs und der Lage der Arbeitszeit sowie des Arbeitsortes.

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Weiterbildung: Gut beraten in Diskriminierungsfällen: Beratungskompetenz als Erstkontaktperson

11. November 2026, 13-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Lehrende und Interessenvertretungen werden von Studierenden und Kolleg*innen auch als Ansprechpersonen für sensible Themen wahrgenommen. Wenn sich Personen aufgrund von diskriminierenden, belästigenden oder gewalttätigen Erfahrungen an Sie wenden, finden Sie sich schnell mit einer hohen Komplexität und Emotionalität konfrontiert, die überfordernd wirken kann. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie in solchen Momenten trotz aller Herausforderungen eine souveräne Erst- und Verweisberatung durchführen können. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Beratungskompetenz als Erstkontaktperson, die einen sicheren Umgang mit Diskriminierungs- und Belästigungsfällen im universitären Kontext ermöglicht und auf die Bedürfnisse von Ratsuchenden eingeht.

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Weiterbildung: Zwischen Flirt und sexueller Belästigung – Handlungssicherheit und Beratungskompetenz für
Gleichstellungsbeauftragte

19. November 2026, 9-12.30, Präsenz
Workshop mit Anke Märker
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Flirts können schmeichelhaft sein – sexuelle Belästigung ist ein
Machtübergriff. Wo genau verläuft die Grenze zwischen beiden? In der Praxis ist die Unterscheidung nicht immer eindeutig. Als Gleichstellungsbeauftragte stehen Sie vor der Herausforderung, Beschwerden sensibel aufzunehmen, Betroffene zu unterstützen und zugleich sicher einzuordnen, wann ein Verhalten die Schwelle zur sexuellen Belästigung überschreitet. Das Seminar beleuchtet die Unterschiede zwischen einvernehmlicher Kommunikation und grenzüberschreitendem Verhalten – unter Berücksichtigung der im universitären Kontext geltenden rechtlichen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle der*s Gleichstellungsbeauftragten als vertrauliche Anlaufstelle und Beratungsperson mit ihren Möglichkeiten und Grenzen.

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Weiterbildung: Diversity in Lehre und Wissenschaft

25. – 26. November 2026, 9-16 Uhr, Online
Workshop mit Leonore Sibeth
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Der Forschungs- und Lehralltag an deutschen Hochschulen ist zunehmend geprägt von Vielfalt (Diversity): Studierende unterschiedlicher regionaler Herkunft, unterschiedlichen Alters, verschiedenen Geschlechts, mit unterschiedlichen kognitiven und körperlichen Voraussetzungen sitzen gemeinsam im Vorlesungssaal mit gleichen Lernzielen aber unterschiedlichen Lernzugängen. Auch der Umgang mit Studierenden unterschiedlichster kultureller Herkunftskontexte birgt einige Herausforderungen. Die Zielsetzung einer modernen Didaktik ist es deshalb, alle Studierenden zu befähigen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Lehrende zu sensibilisieren. Um das zu ermöglichen, bedarf es didaktischer Settings, die von der Lernzielformulierung bis zur Prüfungssituation Diversität als Querschnittsthema reflektiert berücksichtigen.

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Weiterbildung: Inklusive Hochschullehre

27. November 2026, 9-13 Uhr, Online
Workshop mit Ingo Binder
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nur bei 4% aller Studierenden mit Handicap eine Beeinträchtigung auf den ersten Blick zu erkennen ist. Demgegenüber leiden jedoch ca. 11 % der Studierenden an einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung. Die Hochschulrektorenkonferenz fordert von allen Hochschulen, die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in ihrer Lehre zu berücksichtigen. In dieser modularen Veranstaltung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit der Situation behinderter und chronisch kranker Studierender auseinander. Sie lernen sichtbare und „unsichtbare“ Beeinträchtigungen im Studienalltag und deren Auswirkungen auf das Studium kennen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Methoden einer inklusionssensiblen Didaktik vertieft mit anschließenden konkreten Fallbeispielen aus der Beratungspraxis.

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Weiterbildung: TINklusive Hochschule?! Sensibilität im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt

2. Dezember 2026, 13-16 Uhr, Online
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Lange gingen die meisten Menschen davon aus, dass es nur zwei Geschlechter gebe: Männer und Frauen. Seit 2018 gibt es in Deutschland vier offizielle Personenstände (männlich, weiblich, divers, keine Angabe), mit denen versucht wird, die Realität geschlechtlicher Vielfalt adäquater abzubilden. Auch an der MLU studieren und arbeiten Personen aller Geschlechter. Trans*, inter* und nicht binäre Menschen (kurz: TIN)  sehen sich dabei mit Herausforderungen und Diskriminierungsrisiken konfrontiert, die ihre Studier- und Arbeitsfähigkeit stark
beeinträchtigen können. Diese resultieren häufig nicht aus böser Absicht, sondern aus mangelnder Sensibilisierung. Die Weiterbildung sensibilisiert für Herausforderungen und Barrieren und zeigt an Praxisbeispielen auf, wie Sie sensibel mit geschlechtlicher Vielfalt umgehen und Diskriminierungserfahrungen vermeiden können.

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