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Veranstaltungsnews

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Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen in den Themenbereichen Antidiskriminierung und Diversität, welche an der Uni Halle oder mit deren Beteiligung stattfinden.

Aktuelle Neuigkeiten im Bereich Antidiskriminierung und Diversität an der Uni Halle finden Sie hier.

Wenn Ihnen eine weitere relevante Veranstaltung bekannt ist, die in dieser Übersicht fehlt, senden Sie uns die Informationen gern an:

Bevorstehende Veranstaltungen

Austellung: HÖLTZERS PERSIEN // UPDATE IRAN

18. September 2026–28. Februar 2027, Universitätsmuseum (Löwengebäude)
Die Ausstellung wurde konzipiert und kuratiert von Susanne Altmann (Kunsthistorikerin) und Dirk Schaal (Leiter Zentrale Kustodie) und wird gefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt.

Mit dem fotografischen Werk von Ernst Höltzer (1835–1911) wird ein weitgehend unbekannter kulturhistorischer und künstlerischer Schatz gehoben. In der Zusammenschau mit gegenwärtiger Fotokunst aus dem Iran zeigt sich eine überraschende Aktualität. Höltzers Fotografien und sein Lebensweg lassen uns das 19. Jahrhundert als Ausgangspunkt von heutigen geopolitischen Konflikten und Debatten verstehen. Werke von Ernst Höltzer werden begleitet durch Arbeiten von: Azadeh Akhlagi, Sonia Balassanian, Shadi Ghadirian, Tahmineh Monzavi sowie als Gast: Simon Wachsmuth.

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Kinderbetreuung: Herbstferienprogramm des Famillienbüros

26. Oktober – 30. Oktober 2026, 8–16 Uhr, Halle (Saale)
Die Kinderbetreuung wird organisiert vom Familienbüro der MLU Halle

In der Herbstferienbetreuung des Familienbüros erwartet die Kinder in der Zeit vom 26. bis zum 30.10.2026 ein abwechslungsreiches und buntes Herbstferienprogramm voller spannender Erlebnisse. Wir begeben uns auf die Jagd nach Mr. X, werden gemeinsam einen kreativen Theaterworkshop besuchen, jede Menge Action beim Skaten erleben und natürlich basteln, spielen, toben und eine Menge Spaß haben!
Der Elternbeitrag (inkl. Frühstück, Mittagessen, Eintrittsgelder, Fahrt- und Betreuungskosten) beträgt für Studierende 7,00 Euro und für Beschäftigte 14,00 Euro pro Kind und Tag.
Anmeldungen sind noch bis zum 14. Oktober 2026 möglich. Das Programm sowie das Anmeldeformular für Ihre Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren finden Sie auf der Homepage des Familienbüros.
Die Betreuer*innen und das Team des Familienbüros freuen sich auf eine tolle und aufregende Herbstferienwoche!

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Weiterbildung: „Wer wird Professor*in?“ - Spielerisch für Diversität sensibilisieren

4. November 2026, 13-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Welche Rolle spielen sichtbare und unsichtbare Diversitätsmerkmale für den akademischen Karriereweg? Im Spiel „Wer wird Professor*in?“ werden die komplexen Themen
Diversität, Diskriminierung und Unterstützungsmöglichkeiten auf ansprechende Weise erlebbar. Berührungsängste können abgebaut, unsichtbare Hürden erfahrbar und Perspektivwechsel angeregt werden. Die Spielenden durchlaufen als fiktive Charaktere den Weg vom Studium zur Professur – und treffen dabei anhand zufällig verteilter Diversitätsmerkmale auf fördernde und hemmende Situationen. Das Spiel wurde von der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung im Rahmen der HRK-Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ entwickelt und durch das BMBF gefördert. Es kann nach Besuch der Weiterbildung kostenfrei ausgeliehen und in eigenen Lehrveranstaltungen genutzt werden.

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Workshop: Erinnern vermitteln – Gedenkstättenfahrten zwischen pädagogischer Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung

05. November 2026, 16–20 Uhr, Raum 020 (Franckeplatz)
Eine Veranstaltung der Lernwerkstatt in Kooperation mit Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt.

Gedenkstättenfahrten eröffnen besondere Möglichkeiten, Geschichte erfahrbar zu machen und sich mit Erinnerungskultur auseinanderzusetzen. Gleichzeitig stellen sie Lehrkräfte und pädagogisch Tätige vor besondere Herausforderungen: Wie können Gedenkstättenbesuche sensibel, altersgerecht und pädagogisch sinnvoll vorbereitet und begleitet werden?

In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit der Gestaltung und pädagogischen Begleitung von Gedenkstättenfahrten auseinander. Dabei werden Fragen rund um Erinnerungskultur, historische Verantwortung und die Rolle von Schule und Bildung aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen praktische Ansätze, der gemeinsame Austausch und die Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis.

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Tagung: Ost|West-Differenz – eine unterschätzte Kategorie in der Erziehungswissenschaft?

5.– 6. November 2026, Uni Halle
Eine Veranstaltung des
Netzwerk „Ost | West | Differenz“

Mehr als drei Jahrzehnte nach den Umbrüchen der frühen 1990er Jahre wird die Ost|West-Differenz in gesellschaftspolitischen Debatten wieder verstärkt aufgegriffen. Fragen nach den langfristigen und zukünftigen Folgen der Transformation, nach unterschiedlichen Erfahrungsräumen sowie nach gegenwärtigen politischen und sozialen Entwicklungen rücken dabei zunehmend in den Fokus gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.

Die Tagung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg widmet sich diesen Zusammenhängen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Transformationsprozesse und Ost|West-Differenzen in Bildungs- und Sozialisationskontexten wirksam werden – etwa in Generationenverhältnissen, Bildungsinstitutionen, biographischen Erfahrungen und erinnerungskulturellen Aushandlungen.

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Digitale Lunch Lecture: Digitale Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen

6. November 2026, 12-13 Uhr, Online
Workshp/Seminar der Stabsstelle für Vielfalt und Chancengleichheit / FEMPOWER-Projekt

Nach dem Erfolg der digitalen Lunch Lecture Reihe "Wissen(schaftlerinnen) verbinden" in der ersten Förderperiode des Projektes FEMPOWER mit über 400 Teilnehmerinnen aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland, soll im Zeitraum von September bis Dezember 2026 eine kompaktere Neuauflage der Reihe umgesetzt werden.
Die digitalen Lunch Lectures finden jeweils von 12:00 bis 13:00 Uhr statt und greifen zentrale Fragestellungen von Wissenschaftlerinnen auf, die am MLU-Mentoringprogramm (Jahrgang 2025/2026) teilnehmen.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Thema: Digitale Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen.
Referentin ist Dorit Istel, Sozialwissenschaftlerin.
Die Moderation der Lunch Lectures übernimmt Anne-Katrin Schlobach, Referentin für Mentoringprogramme im Wissenschaftsbereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In der Lunch Lecture wird es  einen 30–45-minütigen Input geben, anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion.
Die Veranstaltung ist für alle interessierten Wissenschaftlerinnen geöffnet und richtet sich insbesondere an (potenzielle) Wissenschaftlerinnen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der FEMPOWER-Standorte in Sachsen-Anhalt.

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Weiterbildung: Pflegezeit, Familienpflegezeit – Chancen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf?

10. November 2026, 9-12 Uhr, Online
Workshop mit Nils Wittig und Ina Schubert
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Damit wächst auch die Anzahl derer, die pflegebedürftige Angehörige haben. Die entstehenden Herausforderungen beschränken sich nicht nur auf den privaten Lebensbereich des bzw. der Angehörigen, sondern wirken gleichermaßen auf den Beruf. Die Veranstaltung informiert über kurz- und langfristige Anpassungsmöglichkeiten des Umfangs und der Lage der Arbeitszeit sowie des Arbeitsortes.

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Weiterbildung: Gut beraten in Diskriminierungsfällen: Beratungskompetenz als Erstkontaktperson

11. November 2026, 13-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Lehrende und Interessenvertretungen werden von Studierenden und Kolleg*innen auch als Ansprechpersonen für sensible Themen wahrgenommen. Wenn sich Personen aufgrund von diskriminierenden, belästigenden oder gewalttätigen Erfahrungen an Sie wenden, finden Sie sich schnell mit einer hohen Komplexität und Emotionalität konfrontiert, die überfordernd wirken kann. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie in solchen Momenten trotz aller Herausforderungen eine souveräne Erst- und Verweisberatung durchführen können. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Beratungskompetenz als Erstkontaktperson, die einen sicheren Umgang mit Diskriminierungs- und Belästigungsfällen im universitären Kontext ermöglicht und auf die Bedürfnisse von Ratsuchenden eingeht.

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Vortrag: Grüne Braune: Zur Verbindung von Naturschutz und Antisemitismus in rechtsextremen Bewegungen

12. November 2026, 18 Uhr, Hörsaal B (Melanchthonianum)
Vortrag der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN), organisiert vom AK gegen Antisemitismus Halle

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15. Landesweiter Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt: Allyship und Solidarität(en) - Perspektiven der Gender- und Queerforschung stärken

12. November 2026, Campus Welcome Center, OVGU Magdeburg
Die Tagung wird organisiert von der Koordinierungsstelle Gleichstellung und Chancengleichheit Sachsen-Anhalt u.a. in Zusammenarbeit mit gender*bildet (MLU)

Seit 2011 organisiert die KGC gemeinsam mit Netzwerkpartner*innen in Sachsen-Anhalt den Landesweiten Tag der Genderforschung. Ziel ist es, Genderforschung und deren Relevanz in verschiedenen Disziplinen sichtbarer zu machen und Genderforschende auch über die Landesgrenzen hinaus miteinander zu vernetzen.
Die Tagung hat sich zu einem bundesweiten Forum für die Präsentation und Diskussion von Forschungs- und Praxisprojekten zwischen Wissenschaftler*innen, Studierenden und einer interessierten Öffentlichkeit etabliert.

  • Interdisziplinärer Austausch
  • Sichtbarmachung & Vernetzung von Genderforschung und -forschenden
  • Transfer von Genderwissen
  • Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderaspekt

Auf den folgenden Seiten finden Sie Hintergrundinformationen zum Landesweiten Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt sowie Informationen zu den Referierenden und den vorgestellten Forschungsarbeiten und Projekten.

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Workshop: Geschlecht. Macht. Verantwortung. – Eine Werkstatt zu Männlichkeit und geschlechtsspezifischer Gewalt

16. November 2026, 18–21 Uhr, Raum 020 (Francke-Campus)
Eine Veranstaltung der Lernwerkstatt

Was hat Männlichkeit mit geschlechtsspezifischer Gewalt zu tun – und welche Rolle spielen Macht und Verantwortung dabei?
In dieser Werkstatt nehmen wir gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse und Vorstellungen von Männlichkeit genauer in den Blick. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie diese mit geschlechtsspezifischer Gewalt zusammenhängen und welche Bedeutung Macht und Verantwortung dabei haben.

Wissenschaftliche Perspektiven und Einblicke aus der praktischen Täterarbeit geben Impulse für die gemeinsame Auseinandersetzung. Die Werkstatt bietet Raum zum Mitdenken, Diskutieren und Hinterfragen und lädt dazu ein, eigene Vorstellungen und gesellschaftliche Strukturen kritisch zu betrachten.
Dabei wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen, wo gesellschaftliche und individuelle Veränderung ansetzen kann.

Workshop: Lust neu denken

17. November 2026
Workshop mit Anmeldung, organisiert vom AK que(e)r einsteigen
Weitere Infos folgen.

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Weiterbildung: Zwischen Flirt und sexueller Belästigung – Handlungssicherheit und Beratungskompetenz für
Gleichstellungsbeauftragte

19. November 2026, 9-12.30, Präsenz
Workshop mit Anke Märker
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Flirts können schmeichelhaft sein – sexuelle Belästigung ist ein
Machtübergriff. Wo genau verläuft die Grenze zwischen beiden? In der Praxis ist die Unterscheidung nicht immer eindeutig. Als Gleichstellungsbeauftragte stehen Sie vor der Herausforderung, Beschwerden sensibel aufzunehmen, Betroffene zu unterstützen und zugleich sicher einzuordnen, wann ein Verhalten die Schwelle zur sexuellen Belästigung überschreitet. Das Seminar beleuchtet die Unterschiede zwischen einvernehmlicher Kommunikation und grenzüberschreitendem Verhalten – unter Berücksichtigung der im universitären Kontext geltenden rechtlichen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle der*s Gleichstellungsbeauftragten als vertrauliche Anlaufstelle und Beratungsperson mit ihren Möglichkeiten und Grenzen.

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Buchvorstellung: Jung, jüdisch, wütend. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland

25. November 2026, Uhrzeit tba, Hörsaal XVI (Melanchthonianum)
Buchvorstellung mit Hanna Veiler, organisiert vom AK gegen Antisemitismus Halle

Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich alles verändert. Junge Jüdinnen und Juden in Deutschland spüren täglich, wie die Bedrohung wächst – an Unis, in sozialen Medien, auf der Straße. Hanna Veiler, Präsidentin der European Union of Jewish Students, gibt dieser Generation eine Stimme. Sie erzählt von der Hoffnung einer neuen jüdischen Gemeinschaft, die Deutschland mitgestalten wollte – und wie diese Hoffnung der Angst weicht. Ein bewegendes Zeugnis vom Ringen um Identität und Zukunft. Denn zwischen Wut und neuem Selbstbewusstsein steht die Frage: Bleiben oder gehen.

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Weiterbildung: Diversity in Lehre und Wissenschaft

25. – 26. November 2026, 9-16 Uhr, Online
Workshop mit Leonore Sibeth
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Der Forschungs- und Lehralltag an deutschen Hochschulen ist zunehmend geprägt von Vielfalt (Diversity): Studierende unterschiedlicher regionaler Herkunft, unterschiedlichen Alters, verschiedenen Geschlechts, mit unterschiedlichen kognitiven und körperlichen Voraussetzungen sitzen gemeinsam im Vorlesungssaal mit gleichen Lernzielen aber unterschiedlichen Lernzugängen. Auch der Umgang mit Studierenden unterschiedlichster kultureller Herkunftskontexte birgt einige Herausforderungen. Die Zielsetzung einer modernen Didaktik ist es deshalb, alle Studierenden zu befähigen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Lehrende zu sensibilisieren. Um das zu ermöglichen, bedarf es didaktischer Settings, die von der Lernzielformulierung bis zur Prüfungssituation Diversität als Querschnittsthema reflektiert berücksichtigen.

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Weiterbildung: Inklusive Hochschullehre

27. November 2026, 9-13 Uhr, Online
Workshop mit Ingo Binder
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nur bei 4% aller Studierenden mit Handicap eine Beeinträchtigung auf den ersten Blick zu erkennen ist. Demgegenüber leiden jedoch ca. 11 % der Studierenden an einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung. Die Hochschulrektorenkonferenz fordert von allen Hochschulen, die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in ihrer Lehre zu berücksichtigen. In dieser modularen Veranstaltung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit der Situation behinderter und chronisch kranker Studierender auseinander. Sie lernen sichtbare und „unsichtbare“ Beeinträchtigungen im Studienalltag und deren Auswirkungen auf das Studium kennen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Methoden einer inklusionssensiblen Didaktik vertieft mit anschließenden konkreten Fallbeispielen aus der Beratungspraxis.

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Weiterbildung: TINklusive Hochschule?! Sensibilität im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt

2. Dezember 2026, 13-16 Uhr, Online
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Lange gingen die meisten Menschen davon aus, dass es nur zwei Geschlechter gebe: Männer und Frauen. Seit 2018 gibt es in Deutschland vier offizielle Personenstände (männlich, weiblich, divers, keine Angabe), mit denen versucht wird, die Realität geschlechtlicher Vielfalt adäquater abzubilden. Auch an der MLU studieren und arbeiten Personen aller Geschlechter. Trans*, inter* und nicht binäre Menschen (kurz: TIN)  sehen sich dabei mit Herausforderungen und Diskriminierungsrisiken konfrontiert, die ihre Studier- und Arbeitsfähigkeit stark
beeinträchtigen können. Diese resultieren häufig nicht aus böser Absicht, sondern aus mangelnder Sensibilisierung. Die Weiterbildung sensibilisiert für Herausforderungen und Barrieren und zeigt an Praxisbeispielen auf, wie Sie sensibel mit geschlechtlicher Vielfalt umgehen und Diskriminierungserfahrungen vermeiden können.

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Digitale Lunch Lecture: Künstliche Intelligenz in der Forschung

4. Dezember 2026, 12-13 Uhr, Online
Workshp/Seminar der Stabsstelle für Vielfalt und Chancengleichheit / FEMPOWER-Projekt
Nach dem Erfolg der digitalen Lunch Lecture Reihe "Wissen(schaftlerinnen) verbinden" in der ersten Förderperiode des Projektes FEMPOWER mit über 400 Teilnehmerinnen aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland soll im Zeitraum von September bis Dezember 2026 eine kompaktere Neuauflage der Reihe umgesetzt werden.
Die digitalen Lunch Lectures finden jeweils von 12 bis 13 Uhr statt und greifen zentrale Fragestellungen von Wissenschaftlerinnen auf, die am MLU-Mentoringprogramm (Jahrgang 2025/2026) teilnehmen.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Thema: Künstliche Intelligenz in der Forschung.
Referentin ist Melanie Grießer, die am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg maßgeblich an der Gestaltung und Vermittlung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschullehre beteiligt ist.
Die Moderation der Lunch Lectures übernimmt Anne-Katrin Schlobach, Referentin für Mentoringprogramme im Wissenschaftsbereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In der Lunch Lecture wird es einen 30–45-minütigen Input geben, anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion.
Die Veranstaltung ist für alle interessierten Wissenschaftlerinnen geöffnet und richtet sich insbesondere an (potenzielle) Wissenschaftlerinnen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der FEMPOWER-Standorte in Sachsen-Anhalt.

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Vortrag: Die DDR aus queerer Perspektive

16. Dezember 2026
Vortrag mit Ants Kiel, organisiert vom AK que(e)r einsteigen
Weitere Infos folgen

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Vortrag: Let’s not talk about sex: Thesen zur Desexualisierung der Queer Studies

20. Januar 2027 , 18 Uhr
Vortrag mit Martin Thiele, organisiert vom AK que(e)r einsteigen
Weitere Infos folgen.

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