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Newsarchiv: Veranstaltungsnews

Jahr 2026

Workshop: Was tun bei antisemitischen Vorfällen?

25. März 2026, 10-17 Uhr, ZLB, SR 215
Der Workshop wird von OFEK e.V. durchgeführt und organisiert vom ZLB


Antisemitismus drückt sich tagtäglich in unterschiedlichen Erscheinungsformen aus. Besonders im Schulkontext stehen wir vor der Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus zu entwickeln. In dem Workshop "Was tun bei antisemitischen Vorfällen?" geht es darum, die Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus für den pädagogischen Kontext zu schärfen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien anhand von Fallbeispielen aufgezeigt.

Die Teilnahme ist konstenfrei und so könnt ihr euch anmelden:

1. Geht im Stud.IP auf “Was suchen Sie?”
2. Gebt ein: “LEHRKRAFT: Was tun bei antisemitischen Vorfällen?”
3. Wählt die Veranstaltung aus und tragt euch ein.
4. Wir sehen uns am 25. März!

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Weiterbildung: „Wer wird Professor*in?“ - Spielerisch für Diversität sensibilisieren

25. März 2026, 13-16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Welche Rolle spielen sichtbare und unsichtbare Diversitätsmerkmale für den akademischen Karriereweg? Im Spiel „Wer wird Professor*in?“ werden die komplexen Themen
Diversität, Diskriminierung und Unterstützungsmöglichkeiten auf ansprechende Weise erlebbar. Berührungsängste können abgebaut, unsichtbare Hürden erfahrbar und Perspektivwechsel angeregt werden. Die Spielenden durchlaufen als fiktive Charaktere den Weg vom Studium zur Professur – und treffen dabei anhand zufällig verteilter Diversitätsmerkmale auf fördernde und hemmende Situationen. Das Spiel wurde von der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung im Rahmen der HRK-Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ entwickelt und durch das BMBF gefördert. Es kann nach Besuch der Weiterbildung kostenfrei ausgeliehen und in eigenen Lehrveranstaltungen genutzt werden.

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Workshop: Gewaltschutz und Intervention - zum Umgang mit sexualisierter Gewalt

18. März 2026, 11-18 Uhr, Lernwerkstatt (Franckecampus)
Workshop mit der Fachberatungsstelle Lichtung der AWO
Die Fachberatungsstelle Lichtung des AWO Sozialwerk Halle (Saale) engagiert sich gegen sexualisierte Gewalt durch Beratung, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
In unserem gemeinsamen Workshop beleuchten wir zunächst allgemein den Gewaltschutz und das Unterstützungsnetzwerk in Halle und im südlichen Sachsen-Anhalt.
In Kleingruppenübungen und kurzen theoretischen Inputs werden wir uns danach dem Grundlagenwissen  zu sexualisierter Gewalt (Definition und Dynamiken, Täter*innenstrategien usw.) widmen.
Abschließend werden wir uns mittels Fallarbeit Überlegungen zu möglichen ersten Handlungsschritten bei Offenlegung einer sexualisierten Gewalterfahrung annähern. Anmeldung:

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Weiterbildung: Interkulturelle Sensibilisierung

18. März 2026, 9-15 Uhr, Präsenz
Workshop mit Julia Ritter
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Sie haben hin und wieder, oder sogar täglich mit internationalen Studierenden, Mitarbeitenden oder Wissenschaftler*innen zu tun? Sie planen einen längeren Auslandsaufenthalt und sind unsicher, wie Sie sich dort zurecht finden werden? Oder Sie sind einfach interessiert an dem Austausch mit Vertreter*innen anderer Kulturen? In diesem interkulturellen Training wird spielerisch zur Reflexion über die eigene (kulturelle) Prägung angeregt und es werden Handlungsoptionen für knifflige Situationen entwickelt. Zusammen analysieren wir Erfahrungen und Besonderheiten im Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen.Tragen Sie gern schon im Vorfeld konkrete Bedarfe an die Dozentin heran.

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Workshop: Prävention und Gewaltschutz - Unterschiedliche Gewaltformen erkennen und Interventationsstrategien erlernen

18. März 2026, 10-15 Uhr, Lernwerkstatt (Franckecampus)
Ein Workshop mit Lichtung - Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt

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Austellung: "Pioneering Women"

6. Februar - 15. März 2026, 8-18 Uhr, Aula (Löwengebäude)

Die Ausstellung würdigt Frauen in den Naturwissenschaften, deren Leistungen zu Lebzeiten oft nicht anerkannt wurden. Gezeigt werden neun großformatige Fotos von Wissenschaftlerinnen, die von der Künstlerin Gesine Born mithilfe eines KI-basierten Bildgenerators erstellt wurden.

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Weiterbildung: Mutterschutz, Elternzeit und Wiedereinstieg erfolgreich gestalten

11. März 2026, 9-12 Uhr, Online
Workshop mit Nils Wittig und Dr. Ina Schubert
im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Werdende Eltern und ihre Vorgesetzten stellen Schwangerschaft, familienbedingte Auszeiten und Wiedereinstieg in den Beruf vor organisatorische Herausforderungen. Dies gilt umso mehr, wenn es darum geht, eine Qualifikation erfolgreich abzuschließen. In diesem Workshop sollen Rahmenbedingungen geklärt und Möglichkeiten aufgezeigt werden, diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern und den Weg für einen erfolgreichen Wiedereinstieg zu ebnen. Ein zentrales Element dafür ist die Kommunikation zwischen (werdenden) Eltern und Vorgesetzten, die durch Leitfäden für die verschiedenen Stadien unterstützt werden soll. Diese Leitfäden werden vorgestellt und diskutiert sowie durch weitere Hinweise ergänzt. Inhaltlich geht es um notwendige und mögliche Anpassungsprozesse bei Mutterschutz und Elternzeit sowie Fristen und Informationspflichten, aber auch um Informationen zu den neugestalteten Regelungen zum Elterngeld. Die Verlängerungsmöglichkeiten befristeter Arbeitsverträgewerden ebenso thematisiert.

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Filmvorführung: Wunderschön(er)

10. März 2026, 16 Uhr, Hörsaal 2 (Steintor-Campus) Filmnachmittag Organisiert vom Unikino und dem Gleichtsellungsbüro der Uni Halle

Ein feinfühliger, humorvoller Blick auf das Selbstbild, den Körper und das Leben dazwischen: In „Wunderschöner“ erzählt Karoline Herfurth von fünf Frauen, die ihren Platz in einer Welt suchen, die ständig etwas von ihnen verlangt – und sich dabei selbst neu entdecken. Herfurth erzählt ihre Geschichten mit feinem Humor und großer Zärtlichkeit. Zwischen Alltagskomik und stillen Momenten entsteht ein vielstimmiges Porträt
über Selbstzweifel, Druck und die Sehnsucht, einfach man selbst zu sein. Wunderschöner bleibt nah an seinen Figuren, verzichtet auf glatte Oberflächlichkeit und feiert gerade darin das Unfertige, Echte – eben das Leben in all seiner Unordnung.

Schreibwoche: 4. gender*bildet-Schreibwoche für Wissenschaftler*innen mit genderbezogenen Fragestellungen

9. – 13. März 2026, Stiftung Leucorea Wittenberg
Veranstaltung von gender*bildet

Die gender*bildet-Schreibwoche bietet Wissenschaftler*innen mit genderbezogenen Fragestellungen die Möglichkeit, sich intensiv einem Schreibprojekt im Rahmen ihrer Qualifikation oder Forschung zu widmen –  sei es die Dissertation oder Habilitation, ein Abstract, ein Artikel oder ein Forschungsantrag. Kernstück ist die fokussierte gemeinsame Schreibzeit, die nicht nur die Produktivität fördert, sondern auch einen achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen ermöglicht. Zusätzlich bietet das individuelle Schreibcoaching gezielte Begleitung bei spezifischen Herausforderungen und hilft, Lösungen zu entwickeln. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich eine Woche lang aus dem Alltag zurückzuziehen und sich ganz ihrer Forschungsarbeit zu widmen. In einer konzentrierten Umgebung fernab von Unibetrieb, Arbeitswelt und Care-Verpflichtungen können sie ungestört schreiben, Ideen austauschen und Unterstützung finden.

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Demo: "Antifaschistisch. Feministisch. Unaufhaltsam."

08. März 2026, Start: 13 Uhr Marktplatz
organisiert vom Bündnis 8. März, unterstützt u.a. vom Stura, FSR PhilFak I und FSR Neuphilologien

Unter dem Motto "Antifaschistisch. Feministisch. Unaufhaltsam." demonstrieren wir insbesondere mit Blick auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, um unseren Kampf gegen sexualisierte Gewalt und das Patriarchat nicht durch rassistische Narrative vereinnahmen zu lassen. Antifeminismus ist zentraler Bestandteil rechtsextremer Ideologien und zeigt sich in unserem Alltag in einem Erstarken traditioneller Rollenbilder, in Angriffen auf queere Lebensweisen und in der Relativierung geschlechtsspezifischer Gewalt. Darum wollen wir unsere Kämpfe verbinden und zeigen: Antifaschismus geht nicht ohne Feminismus und umgekehrt!


Kommt mit uns auf die Straße. Seid laut. Seid solidarisch. Seid unaufhaltsam!

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Frauentagsveranstaltung: Geschlechtergerechte Medizin gestalten: Von der Praxis in die Zukunft

6. März 2026, 10–15:30 Uhr, Audimax

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt richtet in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. die zentrale Frauentagsveranstaltung des Landes aus.

Geschlechtergerechte Medizin ist ein zentraler Schlüssel für eine bessere Gesundheitsversorgung. Noch immer werden geschlechtsspezifische Unterschiede in Forschung, Diagnostik und Therapie nicht konsequent berücksichtigt. Die Veranstaltung greift aktuelle Entwicklungen auf und zeigt praxisnahe Ansätze für eine gerechtere und zukunftsfähige Versorgung. Unter dem Titel "Geschlechtergerechte Medizin gestalten: Von der Praxis in die Zukunft" stehen aktuelle Forschungserkenntnisse ebenso im Fokus wie innovative Umsetzungen in der medizinischen Versorgung.

Nach der Begrüßung durch die Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Petra Grimm-Benne, setzt ein Impulsvortrag von Dr. Regine Rapp-Engels, Leiterin des Fachausschusses „Geschlecht bei Gesundheit und Krankheit“ des Deutschen Frauenrats, wichtige Akzente zur Auseinandersetzung mit frauenspezifischen Gesundheitsfragen. Anschließend gibt Andrea Spelberg, Leiterin des neu eingerichteten Referats G11 – Frauengesundheit im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Einblicke in aktuelle Schwerpunkte der Forschungsförderung zur Frauengesundheit. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist die Versorgung von Frauen mit Endometriose: Prof. Dr. Stephanie Wallwiener von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stellt mit „ENDO-EVE – Endometriose effektiv erkennen und koordiniert ganzheitlich therapieren“ ein innovatives Versorgungsmodell vor. Ergänzend ist ein Markt der Möglichkeiten geplant. Er bietet Raum für Austausch, Vernetzung und Gespräche mit den Teilnehmenden und macht bestehende Angebote und gute Praxis im Land sichtbar.

Eine Anmeldung ist bis zum 20. Februar möglich.

Lesung und Gespräch: Handbruch transformative Gerechtigkeit

05. März 2026, 19 Uhr, SSR

Wie kann ein Umgang mit Gewalt und Grenzüberschreitendem Verhalten eigentlich in einer Welt jenseits von Polizei und Gefängnissen aussehen?Um auf diese Frage zu antworten, entwickelten in der Vergangenheit vor allem FLINTA* aus schwarzen Communities in den USA das Konzept der Transformativen Gerechtigkeit.

Um uns dem Ansatz der Transformativen Gerechtigkeit zu nähern, findet im Rahmen des nächsten Tresen gegen Rechts am 05.03. eine Lesung aus dem neu erschienenem "Handbuch Transformative Gerechtigkeit" statt. Zusammen mit einer Person des Herausgeber*innenkollektivs UmGäng wollen wir uns mit der Geschichte, Prinzipien, Beispielen und auch den Herausforderungen Transformativer Gerechtigkeitsprozesse auseinandersetzen. Im Anschluss wird es Raum für Fragen und Austausch zum Thema geben. Falls ihr tiefergehendes Interesse an dem Thema habt, besteht ebenfalls die Möglichkeit das Buch im Anschluss zu kaufen.

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