Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zu bevorstehenden antidiskriminierungsrelevanten Veranstaltungen an der MLU.

Neuigkeiten im Bereich Antidiskriminierung an der Uni Halle finden Sie hier.

Bisherige Veranstaltungen und News finden Sie in unserem Newsarchiv.

Anstehende Veranstaltungen an der Uni Halle

Ausstellung: Ossi-Ausländer – Migrantische Geschichten aus der DDR und den 1990er Jahren

22. April – 24. Mai 2024, Lernwerkstatt im Haus 31 in den Franckeschen Stiftungen

Sieben verschiedene Menschen erzählen Dir von ihren Erfahrungen in einem Land, das es nicht mehr gibt. Wie war die Deutsche Demokratische Republik (DDR) für Menschen, die aus dem Ausland kamen?
Höre von ihnen, warum  sie in die DDR kamen. Welche Träume hatten sie bei ihrer Ankunft? Wie haben sie dort gelebt, gearbeitet und geliebt? Wie erlebten sie das Ende der DDR und die 1990er Jahre?
Du wirst schöne, traurige und starke  Geschichten aus dem Leben von Menschen aus dem Irak, Libanon, Mosambik, Polen, Ungarn und Vietnam hören. Das Wissen, das Du erhälst, stammt direkt von ihnen, den Zeitzeug*innen.

22.04.-24.05.2024 in allen Öffnungszeiten:
Mo: 16-18 Uhr
Di: 10-14 Uhr
Mi: 10-14 Uhr
Do: 10-12 Uhr
Fr: 12-14 Uhr

Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Die Ausstellung ist in deutscher Sprache gestaltet.

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Podiumsdiskussion: Selbstbestimmt! Studieren und Arbeiten mit Behinderungen

23. Mai 2024, 16:30 - 20 Uhr, Stadthaus Halle, Marktplatz 2

Kooperationsveranstaltung vom Arbeitskreis Inklusion des  Studierendenrates der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit dem  Örtlichen Teilhabemanagement der Stadt Halle (Saale) zum Thema Stand  der Inklusion im Bildungsbereich

Der 75. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wird  vom Arbeitskreis Inklusion des Studierendenrates der  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kooperation mit dem  Örtlichen Teilhabemanagement der Stadt Halle (Saale) genutzt,  um auf  den Stand der Inklusion im Bereich Bildung aufmerksam zu machen.

Menschen, die von Behinderungen oder chronischen Erkrankungen  betroffen sind – seien diese angeboren oder im Laufe des Lebens erworben  – machen mit ca. 20 % einen erheblichen Teil der deutschen Bevölkerung  aus. Trotz ihrer großen Zahl bleibt Betroffenen der Zugang zu vielen  Bildungsbereichen bis heute verschlossen bzw. ist wesentlich erschwert.  Die Bundesrepublik Deutschland hat am 24. Februar 2009 die  UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Damit hat sie sich zusammen  mit ihren föderalen Teilstaaten verpflichtet die Bedingungen so zu  gestalten, dass alle von Behinderung betroffenen Einwohner ein  diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Leben führen können. In den  Artikeln 24 und 27 der UN-Behindertenrechtskonvention wird den Menschen  vollumfänglicher diskriminierungsfreier Zugang zu Bildung und zur  Arbeitswelt zugestanden. Aber 15 Jahre nach der Ratifizierung dreht sich  gerade in Sachsen-Anhalt noch immer ein Großteil der politischen  Debatten um das Thema Förderschule und Behindertenwerkstatt. Inklusion  in den allgemeinen Bildungskontext und auf dem ersten Arbeitsmarkt  spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Auf dem Podium werden Vertreterinnen und Vertreter der Landespolitik,  der Stadtverwaltung und der Wissenschaft die Situation in unserer  Region diskutieren:

  • Dr. Christian Walbrach (Landesbehindertenbeauftragter Sachsen-Anhalt)
  • Dr. Katja Pähle (Fraktionsvorsitzende SPD im Landtag Sachsen-Anhalt)
  • Katharina Brederlow (Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle (Saale))
  • Prof. Dr. Thorsten Meyer-Feil (Behindertenbeauftragter des Senats der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Christian Müller (Arbeitskreis Inklusion des Studierendenrates der MLU)

Moderation: Katja Fischer (DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt)

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Workshop: Was tun bei antisemitischen Vorfällen?

23. - 25. Mai 2024, 13-18 Uhr, Digitales Lernlabor (ZLB, SR 215)

Workshop mit Winni Mampe als Teil des Studienbegleitprogramms "LEHRKRAFT" des Zentrums für Lehrer*innenbildung

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Besonders im Schulkontext stehen wir vor der Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus zu entwickeln. Fachkräfte fragen sich oftmals: „Welche Möglichkeiten habe ich, auf antisemitische Äußerungen und Übergriffe zu reagieren?” und „Wie kann ich Betroffene von Antisemitismus unterstützen?“

In dem zweitägigen Workshop geht es darum, die Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus für den pädagogischen Kontext zu schärfen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien anhand von Fallarbeit aufgezeigt.

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Workshop: Prävention sexueller Gewalt in der Schule – für Grund, Förder

24. - 25. Mai 2024, 09-15 Uhr, ZLB SR 222

Workshop mit Maria Urbahn und Judith Baer als Teil des Studienbegleitprogramms "LEHRKRAFT" des Zentrums für Lehrer*innenbildung

Die Veranstaltung schließt eine inhaltliche Lücke im Lehramtstudium. Ob sie es wollen und können oder nicht: Im schulischen Alltag tragen Lehrkräfte maßgeblich dazu bei, Kinder und Jugendliche in ihrer sexuellen Selbstbestimmung zu stärken und sie vor Grenzverletzungen zu schützen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, brauchen zukünftige Lehrerinnen Faktenwissen und Handlungskompetenzen zu Inhalten Sexueller Bildung und der Prävention von sexualisierter Gewalt –  selbstverständlich mit dem Fokus auf die jeweiligen Bedarfe ihrer  Schulform und der dort lernenden Schülerinnenschaft.
Neben der Vermittlung von Kenntnissen rund um die Themen psychosexuelle Entwicklung, Diversität und Vielfalt erhalten die Studierenden im Seminar Einblicke und Hintergrundwissen in den aktuellen Diskurs zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in pädagogischen Kontexten und reflektieren die Bedeutung ihrer Rolle als schulische Fachkraft in diesem Feld. Gemeinsam diskutieren wir konkrete Handlungsempfehlungen und Arbeitshilfen und Möglichkeiten der Umsetzung themenspezifischer Angebote im Lebensraum Schule.

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Wahlen: Wahl der Gleichstellungbeauftragten

16.–27. Mai 2024, online

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Zertifikatskurs: Arabisch im Klassenzimmer

06., 08., 13., 15., 17., 22., 24., 27., und 29. Mai 2024, 17:00 bis 20:00 Uhr

Zertifikatskurs mit Abdullah Shikh Nabi und Peter Grüttner als Teil des Studienbegleitprogramms "LEHRKRAFT" des Zentrums für Lehrer*innenbildung

Immer mehr Lehramtsstudierende interessieren sich für den Hochschul-Zertifikatskurs „Arabisch im Klassenzimmer“, der als eine Projektmaßnahme der Qualitätsoffensive Lehrerbildung am Zentrum für Lehrer*innenbildung in Kooperation mit dem Orientalischen Institut der Uni Halle durchgeführt wird.

Kursinhalte sind neben dem landeskundlichen Wissen auch Informationen zu Schul- und Bildungssystemen arabischsprachiger Länder. Der Schwerpunkt liegt auf alltäglichen Wendungen der gesprochenen Sprache und häufig gebrauchten Operatoren (zu Aufgaben, Arbeitsanweisungen und  Fragen) von Schule und Unterricht. Ergänzt wird der Kurs durch Gespräche mit Schüler*innen aus arabischsprachigen Ländern, die in Halle zur Schule gehen.

Das Lehrangebot, welches innerhalb des Studienbegleitprogramms angesiedelt ist, wurde 2016 als Kooperation zwischen ZLB (Schütz/ Grüttner) und dem Orientalischen Institut (Knost/ Sahin) konzipiert und erarbeitet und wird seitdem gemeinsam angeboten. Ein eigens für diesen Kurs erarbeitetes Lehrmaterial wird allen Teilnehmer*innen zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen zum Kurs über die StudIP-Veranstaltungssuche unter dem Begriff „Arabisch im Klassenzimmer“.

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Tag der Lehre 2024: Lehre in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen -Gestaltungsräume in den Bereichen Bildung und Wissenskultur, Transformation und Nachhaltigkeit

30. Mai 2024, 12:30 - 20 Uhr, Löwengebäude und Melanchthonianum am Uniplatz

An unserer Traditionsuniversität wird, in einer Vielfalt von Fächern, auf hohem Niveau geforscht und basierend auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand, methodische und fachspezifische Kompetenz vermittelt. Wir alle, Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der MLU, agieren dabei eingebunden in ein System von unterschiedlichen Gegebenheiten, Ansprüchen, Erwartungen und enormen gesellschaftlichen  Herausforderungen.

Ziel des Tages der Lehre 2024 soll es sein, gemeinsam die Wechselwirkung zwischen Hochschulehre und den derzeitigen bzw. absehbaren gesellschaftlichen Anforderungen zu beleuchten. Der Tag der Lehre richtet sich in diesem Jahr wieder an alle Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der MLU. Gemeinsam wollen wir dabei den Blick auf die Leuchttürme, Schätze und Highlights des Bildungsprozesses an unserer Universität schärfen und miteinander diskutieren, was es in Studium und Lehre zu bewahren aber auch zu verändern gilt und welche Gestaltungsräume zu nutzen sind.

Der Tag der Lehre findet am 30. Mai 2024 von 12.30 Uhr bis 20 Uhr am Universitätsplatz im Löwengebäude und im Melanchthonianum statt.

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Workshop: Jüdisch-Muslimische Allianzen in der Filmbildung – Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammen denken

02. Juni 2024, 10–17 Uhr, Lernwerkstatt im Haus 31 in den Franckeschen Stiftungen

Workshop mit Meis Alkhafaji von Film macht Mut

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Kinderuni der MLU

03. Juni 2024, 09-12 Uhr

Ab in den Hörsaal, ab ins Museum: Die Kinderuni der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) startet am Montag, 3. Juni 2024. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 können an diesem Tag zwischen 9 und 12 Uhr experimentieren, Vorlesungen besuchen oder an kleinen Exkursionen teilnehmen. Weitere Termine finden an den darauffolgenden Montagen, 10. und 17. Juni 2024, statt.

Wie funktioniert eine Computertastatur? Welche Persönlichkeit habe ich? Wie sah der tropische Regenwald vor 45 Millionen aus? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigt sich die Kinderuni der MLU in diesem Jahr. Je nach Klassenstufe können die Kinder zwischen verschiedenen Themen und Angeboten wählen. Zum "Studienabschluss" erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat.

Die Kinderuni findet seit 2004 statt. Seitdem gibt es für die Schülerinnen und Schüler speziell konzipierte Vorlesungen und Experimente. Entwickelt und umgesetzt werden die Veranstaltungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Instituten der Universität. Ziel ist es, schon bei den Jüngsten die Neugier auf Wissenschaft zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Durchschnittlich nehmen pro Jahr 800 Kinder die Angebote der Kinderuni wahr.

Anmeldung:

Die Teilnahme an der Kinderuni der MLU ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 29. Juni möglich. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse. Informationen zum Programm: www.kinderuni.uni-halle.de

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Vortrag: Wahlbetrug - Wie könnten Demokratiefeinde eine Wahl „stehlen“?

03. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr,

Seminarraum 23 A (30) (Raum 2.02) [LuWu 2]

Vortrag mit Daniel Hellmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Wahlen sind zentrales Partizipationsmittel und zugleich besonders sensibler Bereich moderner Demokratien. Die Gefahr steht im Raum, dass Wahlen manipuliert und so „gestohlen“ werden könnten. Aber ist das so einfach möglich? Wie sind Wahlen in Deutschland eigentlich geschützt? Wie könnte Wahlbetrug aussehen und wie kann man ihn erkennen? In dieser Veranstaltung versetzen wir uns in die Situation eines potenziellen Wahlbetrügers und finden heraus, wie schwierig es wäre, die Bundestagswahl zu manipulieren.

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Seminar: Literarische Verteidigung demokratischer Werte oder Angriff auf die Demokratie? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Werk Uwe Tellkamps

03. Juni 2024, 12:15 - 13:45 Uhr
Seminarraum 4 (40) (R.E.31) [EA 26-27]

Seminar mit Jonas Rädel als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Im Rahmen des Seminars „Literatur und Politik“ wird dasWerk des Schriftstellers Uwe Tellkamp aufgegriffen und eine Passage des Romans „Der Schlaf der Uhren“ untersucht. Diskutiert werden soll, ob Uwe Tellkamp mit seinem Werk die Meinungsfreiheit verteidigt oder ob die Institutionen der liberalen Demokratie diskreditiert und delegitimiert werden. Im Zentrum steht die Frage, ob demokratische Grundwerte angegriffen oder verteidigt werden.

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Vorlesung: Diktatur, Widerstandsrecht & republikanische Wehrhaftigkeit – ein ideengeschichtlicher Streifzug

03. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, Hörsaal IV (168) [LuWu 2]

Vorlesung mit PD Dr. Jens Hacke als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die Stabilität der Republik, ihre Selbstbehauptung gegen Staatsfeinde und die Prävention vor Tyrannenherrschaft sind ein klassisches Thema der politischen Theorie. Die Vorlesung möchte zeigen, wie die Klassiker des politischen Denkens v. a. in der Frühen Neuzeit mit diesem Problem umgangen sind – von Machiavelli bis zur Französischen Revolution – und welche Anregungen wir daraus beziehen können.

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Seminar: Rechte Proteste und Gegenmobilisierung

03. Juni 2024, 16:15 - 17:45 Uhr, Medienraum (24) [Mel]

Seminar mit Anabell Ringwald als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Wo es rechte Demonstrationen gibt, finden fast immer auch Gegenproteste statt. Zum Beispiel gegen die Pegida-Demonstrationen oder die Proteste der Querdenker:innen während der Corona-Pandemie. Auch die Demonstrationen nach den Enthüllungen von ‚Correctiv‘ können als Gegenmobilisierung verstanden werden. In der Seminarsitzung sollen sowohl die Potentiale als auch die Grenzen dieser „Polarisierung auf der Straße“ diskutiert werden.

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Seminar: Die AfD und Rechtspopulismus auf
kommunaler Ebene

03. Juni 2024, 16:15 - 17:45 Uhr, Hörsaal II (86) (R.1.01) [EA 28]

Seminar mit Jonas Rädel als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Im Rahmen des Seminars „Kommunalpolitik“ wird der Wahlerfolg der AfD bei der Bürgermeisterwahl in der Einheitsgemeinde Raguhn-Jeßnitz (Sachsen-Anhalt) und der Landratswahl im Landkreis Sonneberg (Thüringen) diskutiert. Es werden allgemeine Herausforderungen rechtspopulistischer Tendenzen auf kommunaler Ebene untersucht und die damit verbundenen Gefahren für demokratische Grundwerte erörtert.

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Diskussion: Souveräner Demos? Der Beitrag des Volks zur demokratischen Resilienz

03. Juni 2024, 16:15 - 17:45 Uhr, Hörsaal D (26) (Mel)

Diskussion mit PD Dr. Volker Best als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Der Resilienz-Begriff ist seit einiger Zeit en vogue, auch mit Blick auf die Demokratie. Nach einer kurzen Erörterung des Konzepts der demokratischen Resilienz soll in einer Fish-Bowl-Diskussion der Frage
nachgegangen werden, inwiefern in der Bundesrepublik die Bürgerinnen und Bürger zu dieser beitragen.

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Seminar und Diskussion: Krise der Zwischenkriegszeit: Die Geburt eines „wehrhaften“ Liberalismus?

04. Juni 2024, 16:15 - 17:45 Uhr, Seminarraum 19 (16) (Raum 1.40) [LuWu 2]

Seminar und Diskussion mit PD Dr. Jens Hacke als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Der Jurist und Politikwissenschaftler Karl Loewenstein prägte 1937 im amerikanischen Exil den Begriff der „militant democracy“, als er inmitten innerer Gefährdung und äußerer Bedrohung der wenigen verbliebenen europäischen Demokratien analysierte. Bereits 1931 hatte er auf der Staatsrechtler-Tagung – in Halle! – gefordert, dass der Staat sich gegen verfassungsfeindliche Parteien zur Wehr setzen müsse. Wir wollen im Rahmen unseres Liberalismus-Seminars die wichtigsten Elemente seines Konzepts erörtern und laden alle Interessierten zur Diskussion ein.

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Seminar: „Machtergreifung“, Machtübertragung, legale Revolution? Der Weg in die Diktatur in den Wochen nach dem 30. Januar 1933

04. Juni 2024, 08:30 - 10:00 Uhr, Seminarraum 18 (24) (Raum 1.11) [LuWu 2]

Seminar mit PD Dr. Jens Hacke als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Das Ende der Weimarer Republik und die Errichtung des NS-Staates gelten weiterhin als Lehrbeispiel für das Ende einer Demokratie. Innerhalb unseres Seminares über „Theorien politischen Wandels“ wollen wir uns mit der Synchronität von Terror und Selbstaufgabe beschäftigen. Wir wollen das Ineinander institutioneller Schwächen, fehlender Resilienz und strategischer Destruktion entschlüsseln und uns auch die Spielräume und Handlungsalternative in der damaligen Lage vergegenwärtigen. Das Seminar ist offen für alle Interessierten.

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Seminar: Europas Rechtspopulisten: Außenpolitische
Visionen im Vergleich

04. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr, Hörsaal V (50) (Raum E.03) [LuWu 2]

Seminar mit Oscar Prust, als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Das Seminar wirft einen Blick auf rechtspopulistische Parteien in verschiedenen europäischen Ländern und ihre außenpolitischen Visionen. Anhand einer Analyse der Wahlprogramme dieser Parteien sollen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Trends herausgearbeitet werden. Der
Fokus liegt dabei auf Positionen zu nationaler Souveränität, EU-Kritik, Migrationspolitik und Freihandelspolitik. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Rolle rechtspopulistischer Parteien in der europäischen Außenpolitik zu entwickeln und mögliche Implikationen für die internationale
Zusammenarbeit zu diskutieren.

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Workshop: Wehrhafte Demokratie aus empirischer Sicht: Analyse politischer Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger:innen in Halle (Saale)

04. Juni 2024, 12:15 - 16:00 Uhr, Seminarraum 15 (21) PC-Pool [EA 25] (Raum K.01)

Vortrag mit Dr. Kerstin Völkl als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

In diesem 4-stündigen Workshop nutzen wir exklusive Daten einer Online-Bürgerumfrage unter den Bürger*innen der Stadt Halle (Saale). Im ersten Teil der Veranstaltung wollen wir anhand des Fragebogens zunächst Fragen identifizieren, die zur Untersuchung der regionalen politischen Kultur in Halle geeignet sind. Mithilfe der Statistik-Software SPSS werden wir anschließend verschiedene politischen Einstellungen analysieren und die Ergebnisse diskutieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung liegt der Fokus darauf, verschiedene Erklärungen für die unterschiedlichen politischen Einstellungen der Hallenser*innen zu finden und diese empirisch zu prüfen. Ziel ist es, daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.

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Vorlesung: Strategien der politischen Bildung gegen
Rechtsextremismus

04. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, Hörsaal I (217) (ehem. HS 1.04 ) [AKStr.35]

Vorlesung mit Prof. Dr. Andreas Petrik als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die Vorlesung wird zunächst klären, aus welchen sozialpsychologischen Gründen heraus Menschen rechtsextremistische Ungleichwertigkeitsvorstellungen entwickeln (Bedingungsanalyse). Darauf folgen empirische Forschungsergebnisse zum Verhalten rechtspopulistisch und rechtsextremistisch orientierter Jugendlicher im Politikunterricht (antidemokratische Politisierungstypen). Schließlich werden erprobte Methoden der politischen Bildung zum Umgang mit rechtsextremistischen Entwicklungen in Schule und Gesellschaft vorgestellt (Lehrstrategien).

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Seminar: Resiliente Demokratie als Strategie gegen Rechtsextremismus?

04. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, Seminarraum 17 (Raum E.12) [LuWu 2]

Seminar mit Torben Fischer als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

„Resiliente Demokratie“ hat sich in den letzten Jahren als neuer Schlüsselbegriff auf nationaler und europäischer Ebene im Diskurs um eine wehrhafte Demokratie etabliert. Doch was macht eine „resiliente Demokratie“ aus und mit welchen Strategien lässt sich die Resilienz von Demokratien stärken? Diese Fragen sollen im Seminar mit einem Gast aus dem vorpolitischen Raum (angefragt) diskutiert werden.

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Vortrag: Still und starr ruht das System? Wie sich die Umwälzung der deutschen Parteienlandschaft auf die demokratischen Institutionen auswirkt

04. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, Seminarraum 8 (22) (R. 2.35) [EA 26-27]

Vortrag mit PD Dr. Volker Best als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die deutsche Parteienlandschaft ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten mächtig umgepflügt worden. Dass diese Umwälzungen die repräsentativen Institutionen der Bundesrepublik in ihrem Funktionieren erschüttern, wird eher selten problematisiert. Der Vortrag wirft Schlaglichter auf schon eingetretene Schieflagen und skizziert Reformen, um die Institutionen wieder stabil auf- und die politische Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. Die repräsentative Demokratie sollte institutionell gegen ihre Infragestellung durch Populist:innen gewappnet werden, anstatt (einzig) auf die juristischen Instrumente der wehrhaften Demokratie zu setzen. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.

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Vortrag: Eine neue Dynamik für die deutsche Demokratie? Institutionenpolitik zwischen populistischen Forderungen und Regierungsstrategien

04. Juni 2024, 18:00 - 19:30 Uhr, Seminarraum 22 A (30) (Raum 1.02) [LuWu 2]

Vortrag mit PD Dr. Volker Best als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Mit dem Posieren populistischer Parteien als einzige Vertreter des (angeblich einheitlichen) Volkswillens gegenüber einer politischen Elite, die sich der Umsetzung dieses Volkswillens vermeintlich vorsätzlich entzieht, geht eine Kritik an den Institutionen und Prozessen der repräsentativen Demokratie einher. In dem Vortrag soll beleuchtet werden, welche demokratiepolitischen Reformvorstellungen die AfD propagiert und wie die Regierungsparteien der letzten Großen Koalition und des Ampelbündnis auf diese Herausforderung auf dem Feld der Demokratiepolitik reagiert haben. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion.

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Seminar: Forschung gegen Rechtsextremismus am Beispiel von Examensarbeiten

04. Juni 2024, 18:15 - 19:45 Uhr, Seminarraum 8 (22) (R. 2.35) [EA 26-27]

Seminar mit Prof. Dr. Petra Dobner als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Das BA und auch das MA-Studium werden jeweils mit einer Examensarbeit abgeschlossen, die oftmals eigene Forschungsergebnisse präsentieren und sich häufig auch mit aktuellen Themen beschäftigen, darunter auch diversen Aspekten des Rechtsextremismus. In dieser Veranstaltung werden wir beispielhafte, einschlägige Arbeiten vorstellen und diskutieren, wie eine Forschungsfrage und ein Forschungsdesign aussehen können, die politisch engagiert sind und zugleich wissenschaftlichen Standards verpflichtet bleiben.

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Podiumsdiskussion: Können Parteienverbote die Demokratie retten? Debatte über den Umgang mit Verfassungsfeinden

04. Juni 2024, 18:00 - 20:00 Uhr, Hörsaal IV (168) [LuWu 2]

Podiumsdiskussion mit Albrecht von Lucke (Blätter für deutsche und
internationale Politik); PD Dr. Jens Hacke; Juliane Victor als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Der Publizist Albrecht von Lucke hat sich als Verfechter einer wehrhaften Demokratie bereits im Herbst 2023 entschieden gegen ein Verbot der AfD ausgesprochen (Blätter, Süddeutsche Zeitung, Rundfunk). Nach kurzen Eingangsstatements wollen wir mit ihm auf dem Podium diskutieren, inwiefern er seine Position nach den Enthüllungen der letzten Monate aufrechterhält und welche Möglichkeiten es gibt, der AfD in der politischen Auseinandersetzung wirksam zu begegnen.

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Vortrag: Regierungsstrategien zur Stärkung der Demokratie

05. Juni 2024, 08:15 - 09:45 Uhr, Seminarraum 23 (34) (Raum 2.01) [LuWu 2]

Vortrag mit Dr. Michael Kolkmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die Bemühungen von Regierungen auf unterschiedlichen Ebenen (Bund und Länder, aber auch Kommunen und auf europäischer Ebene) zur Stärkung der Demokratie. Unter der Hand werden damit zahlreiche konkrete Fallbeispiele aufgegriffen, etwa die Rolle von Parteiverboten, die Möglichkeiten eines Demokratiefördergesetzes, Programme zur Extremismusprävention. Auf dieser Basis kann hoffentlich am Ende bezüglich der Frage nach einer „best practice“ eingeschätzt werden, welche dieser Strategien sich als
besonders erfolgreich herausstellen bzw. herausgestellt haben.

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Vortrag: Wehrhafte Demokratie im Grundgesetz –
eine Spurensuche

05. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr, Seminarraum 16 (24) (Raum E.11) [LuWu 2]

Vortrag mit Prof. Dr. Petra Dobner als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

„Nie wieder Faschismus!“ war ein zentrales Leitmotiv bei der Konstruktion des Grundgesetzes, in dem sich zahlreiche Aspekte finden, um einer Zerstörung der Demokratie auf dem Rechtsweg entgegenzuwirken. In dieser Veranstaltung rekonstruieren wir dieses antifaschistische Rüstzeug des Grundgesetzes und diskutieren, wie hilfreich diese Werkzeuge sind und wie sie eingesetzt wurden und werden können, um die Demokratie wehrhaft gegen antidemokratische Bestrebungen zu machen.

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Vortrag: Demokratische Resilienz im Zeichen der Corona-Krise

05. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr, Seminarraum 13 (31) PC-Pool [EA 25] (Raum K.03)

Vortrag mit Dr. Michael Kolkmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die Corona-Pandemie war eine der größten politischen Herausforderungen der vergangenen Jahrzehnte. In dieser Sitzung wird gefragt, wie die einzelnen Akteure und Institutionen agiert haben. Zugleich richtet sich der Blick auf die Konsequenzen dieser Pandemie für das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Gelegentlich wurde die Corona-Pandemie als „Verstärker“ vorheriger politischer und gesellschaftlicher Trends bezeichnet. Wie fällt im Jahr 2024 eine Bilanz dieser politischen Krise für die Resilienz für demokratische Politik in Deutschland aus?

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Vortrag: Muster populistischer politischer Kommunikation und mögliche demokratische Gegenstrategien

05. Juni 2024, 12:15 - 13:45 Uhr, Seminarraum 9 (17) (R. 2.36) [EA 26-27]

Vortrag mit Dr. Michael Kolkmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Diese Veranstaltung thematisiert die Rolle der politischen Kommunikation in unterschiedlichen Regierungssystemen, schwerpunktmäßig in parlamentarischen und präsidentiellen Systemen. Im Kontext von Entscheidungs- und Darstellungspolitik kommt der Kommunikation entscheidende Bedeutung zu. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Fallbeispiele, die mit Blick auf populistische bzw. antidemokratische Kommunikation in den Blick genommen werden könnten. Zugleich soll danach gefragt werden, wie solchen rhetorischen Strategien entgegengewirkt werden könnte.

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Vortrag: Konsequenzen populistischer Parteien auf die parlamentarische Debattenkultur

05. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, Hörsaal II (86) (R.1.01) [EA 28]

Vortrag mit Dr. Michael Kolkmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Im Jahr 2024 ist die AfD zum zweiten Mal in Folge im Deutschen Bundestag vertreten. Zugleich ist sie in nahezu allen Landesparlamenten vertreten. Wie kommuniziert diese Partei in den unterschiedlichen Gremien dieser Parlamente (Plenum, Ausschüsse, Öffentlichkeit/Außenwirkung, etc.)? Und welche Konsequenzen hat diese Kommunikation für die parlamentarische Debattenkultur? Und wie könnten Strategien der demokratischen Parteien aussehen, dieser Rhetorik etwas entgegenzusetzen?

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Workshop: Wehrhafte Demokratie aus empirischer Sicht: Analyse politischer Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger:innen in Halle (Saale)

05. Juni 2024, 12:15 - 16:00 Uhr, Seminarraum 15 (21) PC-Pool [EA 25] (Raum K.01)

Workshop mit Dr. Kerstin Völkl als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

In diesem 4-stündigen Workshop nutzen wir exklusive Daten einer Online-Bürgerumfrage  unter den Bürger*innen der Stadt Halle (Saale). Im ersten Teil der  Veranstaltung wollen wir anhand des Fragebogens zunächst Fragen  identifizieren, die zur Untersuchung der regionalen politischen Kultur  in Halle geeignet sind. Mithilfe der Statistik-Software SPSS werden  wir anschließend verschiedene politischen Einstellungen analysieren und  die Ergebnisse diskutieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung liegt der  Fokus darauf, verschiedene Erklärungen für die unterschiedlichen  politischen Einstellungen der Hallenser*innen zu finden und diese  empirisch zu prüfen. Ziel ist es, daraus Handlungsempfehlungen  abzuleiten.

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Workshop: Spielerisch für Diversität sensibilisieren

05. Juni 2024, 13–16 Uhr

Workshop mit Sabine Wöller im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Lehrende

An der MLU treten jeden Tag nicht nur sehr viele, sondern auch ausgesprochen vielfältige Personen in Interaktion miteinander. Diese Vielfalt an Perspektiven, Fähigkeiten und Erfahrungen ist eine Bereicherung für unsere Universität und eine Grundlage für ausgezeichnete Forschung und Lehre. Voraussetzung dafür ist Diskriminierungssensibilität.
2023 entwickelte die Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit der MLU im Rahmen der Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das attraktive interaktive Spiel „Wer wird Professor*in?“. In diesem durchlaufen die Spielenden als fiktive Charaktere den Weg vom Bachelorstudium bis zur Professur – und treffen hierbei anhand zufällig verteilter Diversitätsmerkmale auf fördernde und hemmende Situationen. Das komplexe Thema Diskriminierung wird so auf spielerische Weise erlebbar und Interesse für die weitere Auseinandersetzung geweckt. Berührungsängste können abgebaut, unsichtbare Hürden und Herausforderungen erfahrbar und Perspektivwechsel angeregt werden.
Das Spiel kann nach vorherigem Besuch dieser Weiterbildungsveranstaltung kostenfrei bei der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung der MLU ausgeliehen und in Lehrveranstaltungen genutzt werden. Im Rahmen der Weiterbildung wird Ihnen das Spiel vorgestellt, gemeinsam gespielt und Sie erfahren, wie Sie das Spiel in Ihrem Lehralltag einsetzen können.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:
– Vorstellung des Spiels, Testspiel und Reflexion,
– Anleitung und Modalitäten zur Ausleihe.

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Vortrag: Right populist parties in Europe and their
political communication

05. Juni 2024, 16:15 - 17:45 Uhr, Hörsaal II (86) (R.1.01) [EA 28]

Vortrag mit Dr. Michael Kolkmann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Diese Lehrveranstaltung thematisiert in englischer Sprache zentrale Ansätze der Vergleichenden Politikwissenschaft. Angesichts des Aufstieges (rechts)populistischer Parteien in Europa wird nach den Ursachen, Ausprägungsformen, Unterschieden und Gemeinsamkeiten dieses Aufstiegs gefragt. Als Fallbeispiel wird die politische Kommunikation dieser Parteien in den Blick genommen, sind es doch genau diese Parteien, die zum Beispiel in den sozialen Netzwerken wie Facebook und TikTok besondere viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen.

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Workshop: Die AfD an der Macht 2029-2033. Ein Blick in die Zukunft mithilfe der Szenariotechnik.

05. Juni 2024, 18:15 - 19:45 Uhr, Hörsaal XV (104) [Mel] (Uniplatz)

Workshop mit Prof. Dr. Andreas Petrik und Dr. David Jahr als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Stellen Sie sich folgendes Negativszenario vor: Bei der Bundestagswahl 2025 ist (ohne AfD-Beteiligung) nur eine Kenia-Koalition (CDU, Grüne, SPD) möglich, FDP, Linke und BSW bleiben unter 5%: eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit. Es folgen vier Jahre des politischen Stillstands, weil sich die Konflikte der Ampel potenzieren. Extrem wachsende Unzufriedenheit verhilft der AfD 2029 mit absoluter Mehrheit an die Regierung (Variante: toleriert von CDU oder BSW). Wie würde diese Regierung die BRD bis 2033 umgestalten? Welche Positivszenarien könnten dies verhindern? In diesem Workshop stellen wir Ergebnisse der Szenariotechnik aus mehreren Bachelor- und Lehramtsseminaren zur Diskussion.

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Argumentationstraining

06. Juni 2024, 08:00 - 08:45 Uhr und 09:00 - 09:45 Uhr, Seminarraum 22A (30) (Raum 1.02) (LuWu 2)

Argumentationstraining Dr. André Kahl als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die liberale Demokratie gerät zunehmend unter Druck. Allerorten sieht sie sich mit Angriffen konfrontiert und das über Jahrzehnte bestehende positive Image scheint sich zu verflüchtigen. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Übungen nutzen, um uns die Vorteile der liberalen Demokratie zu vergegenwärtigen und sie zu einem Argumentationskatalog zu bündeln. Neben dem Akzentuieren von Stärken wollen wir uns zudem mit gängigen Klischees beschäftigen, die gegenüber der liberalen Demokratie wiederkehrend vorgebracht werden. Praktisches Ziel der Veranstaltung ist es, die TeilnehmerInnen argumentativ für Situationen zu wappnen, in denen es darum geht, die liberale Demokratie zu verteidigen.

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Vortrag: Die neue Rechte und der Klimawandel

06. Juni 2024, 10:00 - 11:30 Uhr, (IfP 2. Etage (R 2.44.0) [EA 26-27]

Vortrag mit Prof. Dr. Petra Dobner als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Wissenschaftlich ist der menschengemachte Klimawandel unumstritten, doch nach wie vor werden Positionen vertreten, die den Klimawandel gänzlich leugnen, seine Auswirkungen relativieren und/oder Skepsis an den notwendig zu ergreifenden Maßnahmen verbreiten. Diese Positionen werden politisch vor allem von Vertreter:innen der AfD und der Werteunion vertreten. Wir stellen in dieser Veranstaltung die klimapolitische Position der AfD vor und erörtern mögliche Gründe und Folgen.

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Seminar: Europas Rechtspopulisten: Außenpolitische Visionen im Vergleich

06. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr, Hörsaal Z (54) [Mel] (Uniplatz)

Seminar mit Oscar Prust als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Das Seminar wirft einen Blick auf rechtspopulistische Parteien in verschiedenen europäischen Ländern und ihre außenpolitischen Visionen. Anhand einer Analyse der Wahlprogramme dieser Parteien sollen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Trends herausgearbeitet werden. Der Fokus liegt dabei auf Positionen zu nationaler Souveränität, EU-Kritik, Migrationspolitik und Freihandelspolitik. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Rolle rechtspopulistischer Parteien in der europäischen Außenpolitik zu entwickeln und mögliche Implikationen für die internationale Zusammenarbeit zu diskutieren.

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Vortrag: Follow the Science! – Über wissenschaftliche Heilserwartungen im Angesicht populistischer Umtriebe

06. Juni 2024, 12:15 - 13:45 Uhr, Hörsaal V (50) (Raum E.03) [LuWu 2]

Vortrag mit Wiegand Körber als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Konfrontiert mit Demokratiefeinden und Populist*innen erschallt der Ruf nach einem größeren Einfluss wissenschaftlicher Akteure auf die politische Gestaltung. Vermeintlich neutrale, weil wissenschaftlich grundierte Analysen werden als Antidot zu irrationalen Forderungen aus dem extremen Spektrum in Stellung gebracht; das Spannungsverhältnis zwischen demokratischer Legitimation einerseits und rationaler Wissensbasiertheit andererseits zugunsten der Letzteren aufgelöst. Die Veranstaltung untersucht Ursprünge und Auswüchse solcher expertokratischer Utopien und bezieht diese auf den zeitgenössischen Diskurs. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

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Vortrag: „Echte Männer sind rechts“ - Mit einem Swipe im rechten Milieu

06. Juni 2024, 12:15 – 13:45 Uhr, Seminarraum 9 (17) (R. 2.36) [EA 26-27]

Vortrag mit Stephanie Pravemann als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Rechte und extrem rechte Bewegungen nutzen zunehmend soziale Medien, wie TikTok oder Instagram, und popkulturelle Ausdrucksformen, wie Memes und Emojis, um gezielt junge Menschen anzusprechen. Dabei werden Inhalte mithilfe dieser Plattformen derart dargestellt, als handele es sich um normale politische Thesen. Wir werden uns mit den Strategien rechter Bewegungen auf Social Media auseinandersetzen, die gezielt die Meinungsbildung von jungen Menschen beeinflussen sollen.

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Vortrag: Ökofaschismus

06. Juni 2024, 14:15 - 15:45 Uhr, (IfP 2. Etage (R 2.44.0) [EA 26-27]

Vortrag und Diskussion mit Dr. Jasper Finkeldey als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Grenzschutz für den Klimaschutz – diese Idee erhält in ultrarechten ökologisch bewegten Kreisen immer mehr Zuspruch. In dieser Sitzung soll damit die „dunkle Seite“ der ökologischen Bewegung beleuchtet werden. Im Zentrum der Diskussionen wird die Auseinandersetzung mit öko-nationalistischem Gedankengut stehen.

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Vortrag: Außen- und sicherheitspolitische Aspekte
der Wehrhaften Demokratie

06. Juni 2024, 16:15 - 17:00 Uhr, Hörsaal I (217) (ehem. HS 1.04 ) [AKStr.35]

Vortrag mit Prof. Dr. Johannes Varwick als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Das Thema „Wehrhaftigkeit“ wird spätestens mit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine in der Sicherheitspolitik intensiv und kontrovers diskutiert. Die deutsche Außenministerin fordert eine „Wehrhaftigkeit auf der Höhe der Zeit“ und der Verteidigungsminister spricht davon, Deutschland müsse „kriegstüchtig werden, und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen“. Der Vortrag bewertet diese epochalen Veränderungen in der deutschen Debatte um sicherheitspolitische Wehrhaftigkeit und nimmt kritisch dazu Stellung.

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Podiumsdiskussion:  „Wehrhafte
Demokratie und Rechtsextremismus“

06. Juni 2024, 18:00 - 20:00 Uhr, Hörsaal AudiMax (520) [AudiMax] (Uniplatz)

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Paula Diehl (Uni Kiel); Prof. Dr. Peter Neumann (Kings College London); Dr. Hilmar Steffen
(Landesverfassungsschutz Sachsen-Anhalt); Prof. Dr.
Johannes Varwick als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

Die Podiumsdiskussion diskutiert die Themen wehrhafte
Demokratie, Populismus und Rechtsextremismus aus unterschiedlichen Perspektiven mit führenden Rechtsextremis- und PopulismusmusforschernInnen sowie einem Vertreter des Landesverfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt und versucht die Erkenntnisse aus der Projektwoche zusammenzuführen. Sie richtet sich an die Universität und auch die Stadtöffentlichkeit.

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Vortrag: Rechtsextreme Parteien in Regierungsverantwortung und bei den Europawahlen

07. Juni 2024, 10:15 - 11:45 Uhr, (IfP 2. Etage (R 2.44.0) [EA 26-27]

Vortrag mit Dr. Jasper Finkeldey als Teil der Projektwoche "Werhafte Demokratie" des Institut für Politikwissenschaften

In Europa gibt es eine neue Welle ultrarechter Parteien in Regierungsverantwortung. In dieser Sitzung werden wir uns vor allen Dingen mit dem Fallbeispiel Italien und der 2022 als Regierungspartei hervorgegangenen Fratelli D’Italia (FdI) auseinandersetzten. Premierministerin Giorgia Meloni wird dieses Jahr in Italien die Regierungschefs der G7-Nationen begrüßen und damit auch weltpolitisch einiges an Einfluss geltend machen können. Außerdem werden wir den aktuellen Wahlkampf rechtsextremer Parteien wie der FdI im Europawahlen beleuchten.

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Kinderuni der MLU

10. Juni 2024, 09-12 Uhr

Ab in den Hörsaal, ab ins Museum: Die Kinderuni der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) startet am Montag, 3. Juni 2024. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 können an diesem Tag zwischen 9 und 12 Uhr experimentieren, Vorlesungen besuchen oder an kleinen Exkursionen teilnehmen. Weitere Termine finden an den darauffolgenden Montagen, 10. und 17. Juni 2024, statt.

Wie funktioniert eine Computertastatur? Welche Persönlichkeit habe ich? Wie sah der tropische Regenwald vor 45 Millionen aus? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigt sich die Kinderuni der MLU in diesem Jahr. Je nach Klassenstufe können die Kinder zwischen verschiedenen Themen und Angeboten wählen. Zum "Studienabschluss" erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat.

Die Kinderuni findet seit 2004 statt. Seitdem gibt es für die Schülerinnen und Schüler speziell konzipierte Vorlesungen und Experimente. Entwickelt und umgesetzt werden die Veranstaltungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Instituten der Universität. Ziel ist es, schon bei den Jüngsten die Neugier auf Wissenschaft zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Durchschnittlich nehmen pro Jahr 800 Kinder die Angebote der Kinderuni wahr.

Anmeldung:

Die Teilnahme an der Kinderuni der MLU ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 29. Juni möglich. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse. Informationen zum Programm: www.kinderuni.uni-halle.de

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Ausstellung: Mit vielen Augen

09. April – 10. Juni 2024, Franckeplatz 1, Haus 31

Eine Ausstellung der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Sachsen-Anhalt e.V.

An der Fakultät Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist ab dem 9. April 2024 eine Ausstellung zu sehen, die fotografische Porträts von Menschen der Gegenwart zeigt und in Texten deren Geschichte zugänglich macht. Die Porträtierten haben alle eins gemeinsam: "Eine persönliche Beziehung zu einer Werkstatt für behinderte Menschen - kurz: WfbM. In der Kampagne "Mit Vielen Augen" werden Menschen mit und ohne Behinderung aus Sachsen-Anhalt porträtiert und erzählen authentische Lebensgeschichten mit Tiefgang. Sie berichten über Mut und Zuversicht, über Liebe und Zuneigung, über Stärken und Talente – jeder aus seinem individuellen Blickwinkel.“ (WfbM) Das Publikum erfährt Spannendes über besondere Fähigkeiten und Träume, über die kleinen Dinge des Alltags und Visionen zur Zukunft: Werkstatt. Dabei handelt es sich auch um ein zentrales Arbeitsgebiet mit Förderschwerpunkt für Studierende der Fakultät Erziehungswissenschaften der MLU Halle-Wittenberg.Die Ausstellung verknüpft die Fotografien vor Ort mit ausführlichen Geschichten, die über QR-Codes im Internet erschlossen werden können.

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Kinderuni der MLU

17. Juni 2024, 09-12 Uhr

Ab in den Hörsaal, ab ins Museum: Die Kinderuni der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) startet am Montag, 3. Juni 2024. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 können an diesem Tag zwischen 9 und 12 Uhr experimentieren, Vorlesungen besuchen oder an kleinen Exkursionen teilnehmen. Weitere Termine finden an den darauffolgenden Montagen, 10. und 17. Juni 2024, statt.

Wie funktioniert eine Computertastatur? Welche Persönlichkeit habe ich? Wie sah der tropische Regenwald vor 45 Millionen aus? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigt sich die Kinderuni der MLU in diesem Jahr. Je nach Klassenstufe können die Kinder zwischen verschiedenen Themen und Angeboten wählen. Zum "Studienabschluss" erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat.

Die Kinderuni findet seit 2004 statt. Seitdem gibt es für die Schülerinnen und Schüler speziell konzipierte Vorlesungen und Experimente. Entwickelt und umgesetzt werden die Veranstaltungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Instituten der Universität. Ziel ist es, schon bei den Jüngsten die Neugier auf Wissenschaft zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Durchschnittlich nehmen pro Jahr 800 Kinder die Angebote der Kinderuni wahr.

Anmeldung:

Die Teilnahme an der Kinderuni der MLU ist kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 29. Juni möglich. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse. Informationen zum Programm: www.kinderuni.uni-halle.de

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Ausstellung: "Wechsel Deine Perspektive – Ethnologie öffnet Türen"

17. April –17. Juni 2024, Mittwoch – Sonntag von 13–18 Uhr, Löwengebäude Was machen Ethnologinnen und Ethnologen, wenn sie sich monatelang auf Feldforschung begeben und in die Lebenswelten anderer Menschen eintauchen? Wo fahren sie hin und welche Erkenntnisse bringen sie mit? Die Ausstellung "Wechsel Deine Perspektive – Ethnologie öffnet Türen" gibt Antworten auf diese Fragen. Sie ist vom 17. April bis 7. Juli 2024 jeweils mittwochs bis sonntags, 13 bis 18 Uhr, im Löwengebäude, Universitätsplatz 11, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung in Halle (MPI) und des Seminars für Ethnologie der Martin­-Luther­-Universität Halle­-Wittenberg (MLU).

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Vorlesung: Revolution der Würde. Der Maidan und seine Folgen

25. Juni 2024, 18 Uhr, Hörsaal 1 in der Theologischen Fakultät in den Franckeschen Stiftungen und im Live StreamVorlesung mit Marina Weisband als Teil der Ringvorlesung "Geschichtszeichen der Freiheit"

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Workshop: Geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung – Nutzen, Möglichkeiten und Grenzen

03. Juli 2024, 13–16 Uhr, Präsenz und 05. Juli 2024, 10–11 Uhr, online

Workshop mit Dr. Joris A. Gregor im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Beschäftigte

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, gemeinsam über den Nutzen, die Möglichkeiten und Grenzen geschlechtergerechter Sprache nachzudenken. Neben einem Input zur gesetzlichen Lage und den verschiedenen Möglichkeiten Sprache zu vergeschlechtlichen, bietet die Veranstaltung vor allem einen Raum für Nachfragen zur konkreten Umsetzung im Arbeitsumfeld sowie für die Besprechung und Diskussion von Unsicherheiten.
Ziel ist es, den Teilnehmenden zu zeigen, welche Überlegungen hinter der Verwendung geschlechtergerechter Sprache stehen und sie bei der Umsetzung zu unterstützen. Im Nachgang an die Veranstaltung haben Teilnehmende die Möglichkeit zu einem ‚Follow-Up‘, das ihnen die Gelegenheit
gibt, Lösungen für konkrete Fragen und Schwierigkeiten zu finden, die ihnen bis dahin begegnet sind.
Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:
– Warum eigentlich gendern?!,
– Nutzen, Möglichkeiten und Grenzen geschlechtergerechter Sprache,
– Rechtliche Fragen rund um das Thema Namensänderung,
– Lösungsimpulse für Schwierigkeiten bei der Umsetzung.

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Vortrag: Ökologie von rechts: Rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz

04. Juli 2024, 16–19 Uhr, Lernwerkstatt im Haus 31 in den Franckeschen Stiftungen

Vortrag mit Margret Rasfeld

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Exkursion: Kulturwissenschaft Anglistik/Amerikanistik

29. Juni–5. Juli 2024, Bayeux in Frankreich

Die USA, die UK, Kanada, aber auch Deutschland und Frankreich unterhalten in der Normandie staatlich finanzierte Museen und Informationszentren, die sich mit dem zweiten Weltkrieg und der D-Day-Offensive beschäftigen. Wie wird aus Geschichte Erinnerung? Welche Geschichten werden hier wie erzählt, und welche nicht? Welche Bedeutung tragen das Erinnern und die Institution Museum für Nationalgemeinschaften? Lassen sich nationale Erinnerungskulturen voneinander unterscheiden?
Die Normandie bietet mit ihrem komplexen Gefüge aus Erinnerungsorten verschiedener Nationen einen idealen Ausgangspunkt um dieser Frage nachzugehen. Im Kontext dieser Exkursionen erhalten Sie die Möglichkeit praktische Forschungserfahrung in einem engen fachlichen Austausch zu sammeln und ein Anwendungsgebiete Ihrer akademischen Ausbildung außerhalb der Seminarräume und Vorlesungssäle kennen zu lernen.

Eckdaten:

  • Kosten: 230€ (enthält 6 Übernachtungen in einem Hostel in Bayeux, Frühstück und Eintritte)
  • eigenständige Organisation der Anreise, sehr gute Verbindungen über Paris (Zug oder Flugzeug)

Für die Exkursion in die Normandie, Frankreich, gibt es noch offene Plätze! Die Teilnahme steht BA, MA und LA Studierenden offen. Eine entsprechende Modulanerkennung im Bereich Kulturwissenschaft wird je nach Bedarf individuell vereinbart. Auch Projekte für Abschlussarbeiten können in diesem Rahmen entstehen und betreut werden. Sie möchten teilnehmen? Dann schicken Sie uns bitte die folgenden Unterlagen und Angaben als eine PDF Datei bis zum 10.03.2024 an:

  • Studiengang und Fachsemester
  • Motivationsschreiben, max. 1 Seite (ggf. Erfahrungen, Fähigkeiten, akademische/berufliche Ziele die mit der Exkursion verknüpft sind)
  • Leistungsnachweise des bisherigen Studienverlaufs (transcript of records)

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen und auf eine vielfältige Gruppe Studierender, die Lust haben auch die Perspektiven Ihrer Zweitfächer in diese interdisziplinäre Exkursion einzubringen.

Workshop: Diversity in Lehre und Wissenschaft

26.–27. September 2024, 9–15:30 Uhr, online

Workshop mit Leonore Sibeth im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen aller Fakultäten, Juniorprofessor*innen, Professor*innen

Der Forschungs- und Lehralltag an deutschen Hochschulen ist zunehmend geprägt von Vielfalt (Diversity): Studierende unterschiedlicher regionaler Herkunft, unterschiedlichen Alters, verschiedenen Geschlechts, mit unterschiedlichen kognitiven und körperlichen Voraussetzungen sitzen gemeinsam im Vorlesungssaal mit gleichen Lernzielen aber unterschiedlichen Lernzugängen. Auch der Umgang mit Studierenden unterschiedlichster kultureller Herkunftskontexte birgt einige Herausforderungen.
Die Zielsetzung einer modernen Didaktik ist es deshalb, alle Studierenden zu befähigen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Lehrende zu sensibilisieren. Um das zu ermöglichen, bedarf es didaktischer
Settings, die von der Lernzielformulierung bis zur Prüfungssituation Diversität als Querschnittsthema reflektiert berücksichtigen.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Begriffsklärung und Konzepte von Diversity,
– Heterogene Lernvoraussetzungen im Lehr-Lern-Prozess als Herausforderung und Chance,
– Strategien und Methoden zum kompetenten Umgang mit kulturellen Unterschieden und Werten in Lehrprozessen,
– Methodisch-didaktische Möglichkeiten der Sensibilisierung und Flexibilisierung von Lehre in vielfältigen Lerngruppen,
– Reflexion eigener Diversity-Kompetenz für eine Erweiterung des persönlichen Handlungsspielraums im Umgang mit Vielfalt.

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Workshop: Neuorientierung im Amt: Ein Workshop für Gleichstellungsbeauftragte

September 2024

Workshop mit Dr. Sabine Blackmore im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Gleichstellungsbeauftragte der MLU

Der Workshop möchte die Teilnehmenden darin unterstützen, ein (neues) Verständnis der eigenen Rolle als Gleichstellungsbeauftragte zu entwickeln. Dazu werden sowohl einige rechtliche und organisationale Grundlagen und Ansätze der Gleichstellungsarbeit vermittelt als auch Erwartungsnormen an das Amt sowie der schwierige und oft konfliktreiche Umgang mit Doppel- oder Mehrfachrollen als persönliche Möglichkeiten ausgelotet. Die Teilnehmenden bekommen im Workshop Werkzeuge an die Hand, um im Arbeitsalltag auch weiterhin ihre Rolle zu reflektieren und somit professionell zu handeln. Der Workshop kombiniert dafür theoretische Sequenzen mit Selbsterfahrungsanteilen und praxisbezogene Methoden.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Rechtliche und organisationale Grundlagen und Ansätze der Gleichstellungsarbeit,
– Erwartungsnormen an das Amt als Gleichstellungsbeauftragte*r,
– Umgang mit Doppel- oder Mehrfachrollen

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Workshop: Vielfalt im Arbeitsalltag – Vom Management der Unterschiede: Umsetzung und Gestaltung von Diversität und rechtlicher Rahmen an der MLU

21. Oktober 2024, 09–11 Uhr, online

Workshop mit Anke Märker im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Beschäftigte mit und ohne Führungsverantwortung und Interessenvertretungen

Als Spiegelbild unserer Gesellschaft ist auch unsere Universität heterogen. Dabei kann der Umgang mit Unterschieden bzw. mit der Vielfalt sowohl bereichernd als auch herausfordernd erlebt werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die universitätsinterne Richtlinie zum Schutz vor Diskriminierung, (sexueller) Belästigung und Gewalt fordern ganz klar von allen Angehörigen der MLU vorhandene Unterschiede nicht als Legitimation für Benachteiligungen, Abwertungen und Ausgrenzungen zu nutzen. Es gilt die Diversität so zu managen, dass aus Unterschieden Potenziale erwachsen – und eben keine Probleme oder Konflikte. Dies gestaltet sich in alltäglichen Arbeitskontexten von Zusammenarbeit, Lehre und Forschung nicht immer ohne Schwierigkeit.
Das Seminar vermittelt einerseits die arbeitsrechtlichen Grundlagen im Themenfeld und gibt Ihnen andererseits auch einen Raum, um für täglichen Herausforderungen im Umgang mit Vielfalt Handlungsoptionen zu entwickeln.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Begriffliche Grundlagen: Diskriminierung und (sexuelle) Belästigung,
– Zulässige Ungleichbehandlungen,
– Handlungsoptionen und Gesprächspartner*innen an der MLU.

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Workshop: Pflegezeit, Familienpflegezeit – Chancen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf?

13. November 2024, 9–12 Uhr, online

Workshop mit Nils Wittig im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Beschäftigte der MLU

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Damit wächst auch die Anzahl derer, die pflegebedürftige Angehörige haben. Die entstehenden Herausforderungen beschränken sich nicht nur auf den privaten Lebensbereich des bzw. der Angehörigen, sondern wirken gleichermaßen auf den Beruf. Die Veranstaltung informiert über kurz- und langfristige Anpassungsmöglichkeiten des Umfangs und der Lage der Arbeitszeit sowie des Arbeitsortes.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Hinweise und Informationen zur Pflegezeit, Familienpflegezeit, Teilzeit und deren sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen,
– Möglichkeiten zu kurzfristigen Auszeiten,
– Teleheimarbeit.

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Workshop: TINklusive Hochschule?! Sensibilität im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt

26. November 2024, 13–16 Uhr, online

Workshop mit Sabine Wöller im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Beschäftigte mit und ohne Führungsverantwortung, Lehrende und Interessenvertretungen

Lange Zeit gingen die meisten Menschen wie selbstverständlich davon aus, dass es nur zwei Geschlechter gebe: Männer und Frauen. Seit 2018 gibt es in Deutschland vier offizielle Personenstände (männlich, weiblich, divers, keine Angabe), mit denen versucht wird, die Realität geschlechtlicher Vielfalt adäquater abzubilden. Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (kurz: TIN) gibt es nicht erst seit diesem Moment. Auch an der MLU studieren und arbeiten Personen aller Geschlechter. TIN-Personen sehen sich dabei mit besonderen Herausforderungen und Diskriminierungsrisiken konfrontiert, die ihre Studier- und Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigen können. Diese resultieren häufig nicht aus böser Absicht, sondern aus mangelnder Sensibilisierung ihrer Mitmenschen. Die Weiterbildung sensibilisiert Sie für die besonderen Herausforderungen und Barrieren, mit denen sich TIN-Personen im Hochschulkontext konfrontiert sehen und zeigt an Praxisbeispielen auf, was Sie in Ihrem Arbeitsalltag tun können, um sensibel mit der geschlechtlichen Vielfalt Ihrer Mitmenschen umzugehen und Diskriminierungserfahrungen zu vermeiden.
Zu den Kurschwerpunkten gehören u.a.:
– Begriffsverständnis „geschlechtliche Vielfalt“,
– Diskriminierungsrisiken von trans*, inter* und nicht-binären Personen,
– Anregungen und Best Practice für Ihren Arbeitsalltag.

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Workshop: Queer an der Hochschule: Impulse für die Lehre

28. November 2024, 13–16 Uhr

Workshop mit Dr. Joris A. Gregor im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen aller Fakultäten, Juniorprofessor*innen, Professor*innen

Um Lehre queersensibel zu gestalten, braucht es für die unterschiedlichen Zielgruppen unterschiedliche Herangehensweisen. Dieser Workshop setzt Impulse für die praktische Umsetzung queersensibler Lehre ebenso, wie er einen Raum für konkreten Austausch zu Herausforderungen und Bedürfnissen in diesem Kontext bietet. Möglicherweise besuchen Studierende Ihre Seminare, weil Sie selbst als queer sichtbar sind oder entsprechende Themen in Ihren Seminaren behandeln. Der Workshop bietet bei Bedarf die
Möglichkeit zum Austausch queerer Lehrender miteinander im Rahmen der Kleingruppenarbeit.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Was hat Sensibilität für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt mit guter Universitätslehre zu tun?,
– Bedarfe queerer Studierender,
– Bedarfe queerer Lehrender,
– Austausch, Reflexion und Diskussion

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Workshop: Inklusive Hochschullehre

22.–29. November 2024, 9–13 Uhr, online

Workshop mit Ingo Binder im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen aller Fakultäten, Juniorprofessor*innen, Professor*innen

Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nur bei 4% aller Studierenden mit Handicap eine Beeinträchtigung auf den ersten Blick zu erkennen ist. Demgegenüber leiden jedoch ca. 11 % der Studierenden an einer
Behinderung oder einer chronischen Erkrankung. Die Hochschulrektorenkonferenz fordert von allen Hochschulen, die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in ihrer
Lehre zu berücksichtigen. In dieser modularen Veranstaltung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit der Situation behinderter und chronisch kranker Studierender auseinander. Sie lernen sichtbare und „unsichtbare“ Beeinträchtigungen im Studienalltag und deren Auswirkungen auf das Studium
kennen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Methoden einer inklusionssensiblen Didaktik vertieft mit anschließenden konkreten Fallbeispielen aus der Beratungspraxis.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Begriffe und rechtliche Aspekte barrierefreier Hochschullehre,
– Unterschiedliche Beeinträchtigungen Studierender und deren Auswirkungen auf den Hochschulalltag,
– Tipps zur Umsetzung einer barrierefreien Hochschullehre,
– Planung barrierefreier Lehrveranstaltungen unter Berücksichtigung geeigneter Methoden und Medien,
– Nachteilsausgleiche für behinderte und chronisch kranke Studierende bei Prüfungen.

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Workshop: Konflikt oder Mobbing? – Umgang mit Mobbing an der MLU gemäß Dienstvereinbarung zur Bekämpfung von Mobbing

04. Dezember 2024, 9–12 Uhr, online

Workshop mit Anke Märker im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Beschäftigte mit und ohne Führungsverantwortung

Im alltäglichen Zusammenarbeiten sind Reibereien, Meinungsverschiedenheiten und auch Konflikte unumgänglich. Ein konstruktives Management selbiger bereichert das Arbeitsleben und wirkt sich positiv auf die Arbeitsergebnisse aus. Leider ebenso alltäglich ist es für einige, dass bestehende Differenzen nicht aufgelöst werden können und sich aus diesen eine Art Psychoterror entwickelt, der zu Angst, Verunsicherung, Resignation und sehr häufig zu Krankheit führt. Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist mehr als Getuschel unter Kolleg*innen über Kolleg*innen und viel mehr als fehlende Sympathie, sondern eine Ausgrenzung mit System, welche schwerwiegende Folgen sowohl auf der persönlichen als auch auf der Organisationsebene hat. Die MLU hat mit der Dienstvereinbarung (DV) zur Bekämpfung von Mobbing einerseits klargestellt, dass derartige Verhaltensweisen in der universitären Zusammenarbeit inakzeptabel und sanktionswürdig sind und andererseits ein Vorgehen installiert, welches es Betroffenen ermöglicht, sich zur Wehr zu setzen. Im Workshop werden die Begriffe Konflikte und Mobbing definiert, voneinander abgegrenzt und das Vorgehen nach Dienstvereinbarung im Mobbingfall erörtert. Darüber hinaus werden Verantwortlichkeiten, Rechte und Pflichten der Angehörigen der MLU herausgestellt.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:

– Was unterscheidet ein alltägliches und konstruktives Konflikterleben von Mobbing? Welche Parallelen gibt es? Wie entsteht Mobbing? Wer hat welche Verantwortlichkeiten?
– Welche Möglichkeiten haben Betroffene oder auch Beobachtende – sowohl auf der Handlungsebene als auch gemäß DV?

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Workshop: Spielerisch für Diversität sensibilisieren

11. Dezember 2024, 13–16 Uhr

Workshop mit Sabine Wöller im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der MLU für Lehrende

An der MLU treten jeden Tag nicht nur sehr viele, sondern auch ausgesprochen vielfältige Personen in Interaktion miteinander. Diese Vielfalt an Perspektiven, Fähigkeiten und Erfahrungen ist eine Bereicherung für unsere Universität und eine Grundlage für ausgezeichnete Forschung und Lehre. Voraussetzung dafür ist Diskriminierungssensibilität.
2023 entwickelte die Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit der MLU im Rahmen der Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das attraktive interaktive Spiel „Wer wird Professor*in?“. In diesem durchlaufen die Spielenden als fiktive Charaktere den Weg vom Bachelorstudium bis zur Professur – und treffen hierbei anhand zufällig verteilter Diversitätsmerkmale auf fördernde und hemmende Situationen. Das komplexe Thema Diskriminierung wird so auf spielerische Weise erlebbar und Interesse für die weitere Auseinandersetzung geweckt. Berührungsängste können abgebaut, unsichtbare Hürden und Herausforderungen erfahrbar und Perspektivwechsel angeregt werden.
Das Spiel kann nach vorherigem Besuch dieser Weiterbildungsveranstaltung kostenfrei bei der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung der MLU ausgeliehen und in Lehrveranstaltungen genutzt werden. Im Rahmen der Weiterbildung wird Ihnen das Spiel vorgestellt, gemeinsam gespielt und Sie erfahren, wie Sie das Spiel in Ihrem Lehralltag einsetzen können.

Zu den Kursschwerpunkten gehören u.a.:
– Vorstellung des Spiels, Testspiel und Reflexion,
– Anleitung und Modalitäten zur Ausleihe.

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Vergangene Veranstaltungen an der Uni Halle

Informationen zu bereits vergangenen Veranstaltungen finden Sie in unserem Newsarchiv.

Newsarchiv

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