Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Aktuelles

Anstehende Veranstaltungen an der Uni Halle

Solidarität als „burden of the fittest“? Homotransnationalismus, Entwicklungspolitik und die (Un-)Möglichkeit transnationaler queerer Solidarität

09. Januar 2020, 16-18 Uhr, Online-Event von gender*bildet

Spätestens seit den internationalen Debatten um die sogenannte Anti-Homosexuality-Bill in Uganda sowie den, auch von deutschsprachigen LGBTIQ*-Gruppen unterstützten, Boykottaufrufen der olympischen Winterspiele in Sochi 2014, wurde das Thema LGBTIQ*-Rechte auf eine neue Art transnationalisiert und zu einem umstrittenen Gegenstand außen-, entwicklungs- und bewegungspolitischer Interventionen und Artikulationen. In diesem Vortrag wird diskutiert, welche oftmals problematischen Konzeptionen von Solidarität dieser neuen internationalen Aufmerksamt für LGBTIQ*-Rechte im Globalen Norden/Osten zugrunde liegen und inwiefern hier Solidarität vermehrt als eine Verantwortung der vermeintlich ‚Entwickelten‘ bzw. mit Gayatri Chakravorty Spivak gesprochen, als „burden of the fittest“, geframt wird. Es wird gefragt, welche Bedeutung spezifischen Formen der (Selbst-)Viktimisierung von LGBTIQ*s für die Legitimierung einer Notwendigkeit von Solidarität zukommt.

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Vortrag: Die kollektive Emotion 'Judenhass': Antisemitismus als kultureller Gefühlswert"

25. Januar 2021, 18 Uhr, IZEA (Christian-Thomasius-Zimmer)

Vortrag von Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel (TU Berlin)

Organisation und Leitung: Prof. Dr. Jörg Dierken, Prof. Dr. Ottfried Fraisse und Prof. Dr. Daniel Fulda

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Agnieszka Pasieka: Claiming the Heritage: Solidarity Movement, Far-Right Youth and Illiberal Socialism in Poland

26. Januar 2021, 18-19:30 Uhr, Online-Event über Zoom

Die Ringvorlesung "Was Sie schon immer über Polen wissen wollten (oder sollten)" bietet eine wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche und abwechslungsreiche Einführung in die polnische Gesellschaft, Sprache, Geschichte und Kultur. Anhand ausgewählter Themen geben die Vortragenden Einblicke in das Polen von gestern und heute:

Wie repräsentieren Bilder, Filme und Literatur polnische Geschichte und Gegenwart? Welche neuen Perspektiven eröffnen die Digital Humanities in den Polenstudien? Was heißt Katholizismus in Polen heute? Mit welchen Kontaktsprachen interagiert das Polnische? Wie lässt sich die Rückkehr der Nation im heutigen Polen europäisch vergleichend analysieren?

Schließen Sie sich uns an, um Antworten auf diese Fragen zu suchen!

Agnieszka Pasieka aus Wien wird über "Claiming the Heritage: Solidarity Movement, Far-Right Youth and Illiberal Socialism in Contemporary Poland" sprechen.

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Vortrag: Aufklärung postkolonial? Globale Wissensgeschichte und die Herausforderung des Exotismus

verschoben auf 2021, Bibliothek, IZEA

Vortrag von Prof. Dr. Jakob Vogel (Berlin, Paris)

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Regelmäßige Veranstaltungen an der Uni Halle

Jeden 1. Montag im Monat: Offenes Treffen von Arbeiterkind Halle

Jeden 1. Montag im Monat lädt die Initiative "Arbeiterkind.de" in Halle zum offenen Treff. Die Initiative unterstützt Studierende, die als erste in ihrer Familie studieren. Ab 20 Uhr wird sich in entspannter Runde im NT-Café getroffen und alle Fragen rund um Studium und Finanzierung beantwortet.

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Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat: Orgatreffen FEMINISMEN festival

18-20 Uhr, Ort auf Anfrage

Vom 15.-17. Mai 2020 wird wieder ein FEMINISMEN festival in Halle (Saale) stattfinden. Verschiedene Arbeitskeise der MLU organisieren das Festival und freuen sich über Unterstützung.

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Jeden 1. Mittwoch im Monat: Stammtisch der djb-Regionalgruppe Junge Juristinnen Halle (Saale)

Die Regionalgruppe Halle des Deutschen Juristinnenbundes (djb) besteht aus engagierten Juristinnen und angehenden Juristinnen in und um Halle (Saale). Ein regelmäßiges Treffen findet in der Regel an jedem 1. Mittwoch im Monat jeweils um 19 Uhr im Mitte Ende Mai (Universitätsring 23, 06108 Halle (Saale), unweit des Uniplatzes) statt. Die Gruppe freut sich stets über neue Gesichter!

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Immer donnerstags: Krabbeltreff in der Kinderinsel

wöchentlich, ab 10 Uhr

Der Arbeitskreis Studieren mit Kind    des StuRa Uni Halle lädt ab dem 21. Februar jeden Donnerstag ab 10 Uhr studierende Eltern mit ihren Kleinkindern zum Krabbeltreff ein. Eine kleine Auszeit für die Eltern und eine super Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen. Die Kinderinsel befindet sich im Studierendenrat, in unmittelbarer Nähe zum Uniplatz.

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Immer donnerstags: Spiel- und Tobetreff in der Kinderinsel

wöchentlich, 15:30-18 Uhr Kinderinsel im StuRa

Der Arbeitskreis Studieren mit Kind    des StuRa Uni Halle    lädt ab dem 21.02. jeden Donnerstag studierende Eltern und ihre Kinder von 15:30 bis 18:00 in die Kinderinsel der MLU ein. Während sich die Erwachsenen übers Studieren mit Kind(ern) austauschen können, haben die Kinder Gelegenheit zum ausgiebigen Spielen und Toben miteinander. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren. Die Kinderinsel befindet sich im Studierendenrat, in unmittelbarer Nähe zum Uniplatz.

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Neuigkeiten an der Uni Halle

Interview mit der Präventionsstelle im hastuzeit-Podcast

In der neuen Folge des Podcasts "hastuGehört" der Studierendenzeitung hastuzeit spricht Sabine Wöller mit Studentin Hermine Vulturius über ihre Arbeit in der Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der Uni Halle und das Thema sexualisierte Diskriminierung im Hochschulkontext.

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Campus Halensis: Die Genderfrage in der Bibel

Biblische Zitate werden häufig genutzt, um (hetero-)normative Positionen zu rechtfertigen. Dabei werden sie jedoch aus ihrem Kontext gelöst. Prof. Dr. Stefan Schorch von der Uni Halle erklärt im Unimagazin "Campus Halensis", warum Geschlecht und sexuelle Identität auch in der Bibel schon um einiges vielschichtiger gedacht wurden, als gemeinhin angenommen.

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Interview mit Prof. Dr. Katja Nebe im MDR Sachsen

Seit der vor drei Jahren angeschobenen #MeToo-Debatte wird das Verhalten zwischen Männern und Frauen, auch am Arbeitsplatz, heftig diskutiert. Wo fängt sexuelle Belästigung an? Professorin Katja Nebe von der Universität Halle leitet die Untersuchungskommission zur Klärung studentischen Fehlverhaltens und ist für die Aufklärung von sexuell belästigendem Verhalten zuständig. MDR SACHSEN hat mit der Juristin gesprochen, wie aktuell #meToo in Deutschland ist.

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Forschungs- und Vernetzungsstelle für Pädagogik im Autismus-Spektrum

Die Uni Halle richtet deutschlandweit die erste Forschungs- und Vernetzungsstelle für Pädagogik im Autismus-Spektrum ein. Damit sollen Lehrer*innen und Lehramtsstudierende noch stärker für die Bedarfe autistischer Menschen sensibilisiert und ausgebildet werden.

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Hochschulpreis für Theologie-Absolventin für Diplomarbeit zum Begriff des Abendlandes und dessen Nutzung durch die Neue Rechte

Die MLU-Absolventin Philine Lewek hat in diesem Jahr den Werner-Krusche-Hochschulpreis der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und der Evangelischen Kirche Anhalts erhalten. Ausgezeichnet wurde ihre an der Theologischen Fakultät eingereichte Diplomarbeit zum Begriff des Abendlandes und dessen Nutzung durch die Neue Rechte. Der hallesche Regionalbischof Dr. Johann Schneider hat den Preis am Dienstag übergeben.

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Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit beim virtuellen Hochschulinformationstag (HIT)

Die Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit hat sich beim diesjährigen virtuellen Hochschulinformationstag (HIT) präsentiert. Sabine Wöller von der Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung, Referent für Inklusion Dr. Christfried Rausch und Dr. Andrea Ritschel vom Familienbüro wurden live auf dem Youtube-Kanal der Uni interviewt. Das Video ist online verfügbar.

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Präventionsstelle erstellt Datenbank zu Antidiskriminierungs-Online-Angeboten an der MLU

Das Sommersemester 2020 findet digital statt. Dies hat Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen zählt, dass Veranstaltungen, die aufgezeichnet werden, länger nutzbar sind und so eine größere Zielgruppe erreichen können. Dies nimmt die Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung zum Anlass, um auf ihrer Seite eine Datenbank zu Online-Antidiskriminierungsangeboten aufzubauen. Hier sind spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen zu finden, die an der MLU stattfanden. Darunter auch Vorträge, die vor einigen Jahren stattfanden, aber noch immer hörenswert sind. Die Datenbank befindet sich aktuell im Aufbau und wird regelmäßig aktualisiert.

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Neu berufen: Prof. Dr. Maja Schachner

Prof. Dr. Maja Schachner befasst sich mit interkulturellen Beziehungen von Kindern und Jugendlichen und insbesondere mit der Frage, wie Schulen mit Migration und kultureller Diversität umgehen. Seit dem 1. April 2020 hat sie an der Uni den Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Sozialisation und Kultur inne.

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Prof. Dr. Matthias Richter: "Gesundheit ist eine zutiefst ungleich verteilte Ressource."

Prof. Dr. Matthias Richter forscht am Institut für Medizinische Soziologie der MLU und erklärt in der ZEIT ONLINE am Beispiel von COVID-19, warum Gesundheit eine ungleich verteilte Ressource in unserer Gesellschaft ist.

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Neues Forschungsprojekt: Bücher aus Buchenwald

PD Dr. Stephan Pabst hat ein ehrgeiziges Projekt gestartet: Er will die Literatur erschließen, die das Konzentrationslager Buchenwald hervorgebracht hat, und noch unbekannte Werke auch von osteuropäischen Autoren entdecken. Den Auftakt dazu bildete eine internationale Tagung in Weimar.

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Neues EU-Projekt zum Thema Migration

Ob Geflüchtete bleiben dürfen, hängt stark vom Aufnahmeland ab. Ein  neues EU-Projekt, an dem die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (MLU) beteiligt ist, analysiert die rechtlichen und politischen  Rahmenbedingungen für Migration in neun Staaten in Europa, Nordamerika,  Afrika und dem Nahen Osten. Es trägt den Titel "Vulnerabilities under  the Global Protection Regime: How Does the Law Assess, Address, Shape  and Produce the Vulnerabilities of the Protection Seekers?" (VULNER) und  wird vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI) in Halle  geleitet. Gefördert wird es mit 3,2 Millionen Euro im Rahmen des  EU-Programms "Horizon 2020" sowie vom kanadischen Forschungsrat  SSHRC/CRSH.

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Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt startet

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein neuer Forschungsverbund, an dem auch die Universität Halle beteiligt ist. Es wird nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für zunächst vier Jahre gefördert. Neben der MLU sind zehn weitere Hochschulen und Institute beteiligt. Das Forschungsinstitut soll mit empirischen Untersuchungen und groß angelegten Vergleichen praxisrelevante Vorschläge erarbeiten, die dazu beitragen, gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen.

Sie decken Aspekte wie Identitäten und regionale Erfahrungswelten,  Ungleichheiten und Solidarität, Medien und Konfliktkultur, Polarisierung  und Populismus, aber auch Antisemitismus und Hasskriminalität ab und  erforschen diese im europäischen Vergleich und darüber hinaus.

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Unimagazin berichtet über Betty Heimann

Als sich Betty Heimann 1923 in Halle habilitierte, war das noch ein ungewöhnlicher Vorgang. Das Gesetz, das Frauen die Habilitation verbot, war erst drei Jahre zuvor abgeschafft worden. Und so konnte aus der Indologin die erste Privatdozentin an der hiesigen Universität werden. Nach ihrer Berufung auf eine außerordentliche Professur war sie das „Fräulein Professor“.

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Neu berufen: Prof. Dr. Anke Reichardt

Wie können Kinder unabhängig von den Voraussetzungen, die sie mitbringen, vom schriftsprachlichen Unterricht in der Grundschule profitieren? Und wie werden Lehramtsstudierende  darauf vorbreitet? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Anke Reichardt. Seit dem 1. Februar 2020 hat sie die Professur „Schriftspracherwerb unter den Bedingungen der Heterogenität“ am Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik inne.

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Studierendenzeitung: Der Stura stellt sich que(e)r

Die Studierendenzeitung hastuzeit    berichtet aktuell über Auseinandersetzungen des StuRa Uni Halle    mit dem Thema "Queerfeminismus" und die finanzielle Kürzung seines Arbeitskreises Que(e)r_einsteigen   .

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Unimagazin Campus Halensis berichtet über Melanie Schlag

Ihre Anstellung ist ein Erfolg für sie selbst und ein Novum für die  Universität: Seit September arbeitet Melanie Schlag an der MLU. Sie hat  Trisomie 21. Für Menschen mit Downsyndrom gibt es nach wie vor viele  Barrieren auf dem Weg in den Arbeitsmarkt. Das neue Bundesteilhabegesetz  machte die Beschäftigung der 22-Jährigen möglich, in den Details sind  jedoch noch viele Fragen offen.

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Hanoi x Halle - Vietnamesische Studierende geben ihren Eltern eine Stimme

Vor zwei Jahren arbeiteten  die MuK-Studierenden Vivien Cockshot, Nam Nguyen, Jan Petter und Linh Pham die  Geschichte Vietnamesischer Vertragsarbeiter in Deutschland vor und nach 1989 auf  und fügten Erinnerungen, Interviews und Bilder zu einer multimedialen Geschichte  zusammen. Das Projekt entstand im Rahmen des Praxisseminars: Multimedia unter  der Leitung von Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg.
Zum Jubiläum des Mauerfalls wurde die  Scrollytelling-Website „Hanoi x Halle    “ nun offiziell gelauncht und erzählt  in drei Portraits vom alltäglichen Kampf um eine Zukunft, den eigenen  Arbeitsplatz, gegen alltägliche Anfeindungen und Rassismus.

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Neues Online-Angebot: Schülerinnen machen MINT

Mit „MINTzi“ soll die Begeisterung für MINT-Fächer geweckt werden: Am  Freitag startet an der Uni unter diesem Namen ein Korrespondenzzirkel,  der sich an Schülerinnen ab der zehnten Klasse richtet. In seinem Fokus  stehen Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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Interview mit der Referentin für Internationales des Studierendenrates

In der aktuellen Ausgabe der Studierendenzeitschrift hastuzeit befindet sich ein interessantes Interview mit Paula Klötzke. Als Referentin für Internationales des Studierendenrates unterstützt sie internationale Studierende an der MLU.

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Neuerscheinung: "Seenotrettung von Flüchtlingen und Europäische Werte"

Neuerscheinung im Universitätsverlag Halle-Wittenberg :
Wer  ist für Geflüchtete zuständig, die auf dem Meeresweg nach Europa kommen  und dabei in Seenot geraten? Welche Aufgaben und Pflichten haben in  diesen Fällen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten? Und welche  Rolle spielt dabei die Europäische Menschenrechtskonvention? Einen  umfangreichen Überblick zu diesem komplexen Thema geben  Rechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der MLU in einem neuen Buch. Darin zeigen sie auch, warum die aktuelle  Rechtslage zu vielen Problemen führt und welche Alternativen es gibt.

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Professur für Inklusive Bildung

Seit dem 1. September 2019 ist Prof. Dr. Tanja Sturm Professorin für Inklusive Bildung an der Uni Halle und forscht zu Ungleichheit und Ausschlüssen an Schulen.

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Trans* Studierende können an der MLU ab sofort einfacher ihre Namen ändern

Trans* Studierende können ab sofort bereits ihren Namen und ihr Geschlecht an der Uni Halle ändern lassen, bevor das amtliche Gerichtsverfahren zur Änderung von Namen und Personenstand nach dem TSG abgeschlossen ist. Voraussetzung für die vorgezogene Änderung ist die Antragstellung beim Amtsgericht, die Vorlage eines Ergänzungsausweises der Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) sowie eine schriftliche Erklärung.

Auch für Studierende mit dem Geschlechtseintrag "divers" soll der Alltag an der Uni erleichtert werden. So sollen Dokumente nach und nach geschlechtsneutral werden. Über beide Themen berichtet aktuell das Unimagazin Campus Halensis in einem Artikel ausführlicher.

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Neues Forschungsprojekt untersucht soziale Ungleichheit in Kitas

Jedes Jahr sind Eltern auf der Suche nach der idealen  Kindertageseinrichtung für ihre Kinder. In Deutschland hat auch jedes  Kind den gleichen Anspruch auf einen Kitaplatz – unabhängig von seiner  Herkunft, Religion oder dem Einkommen der Eltern. Ein Blick auf die  Zusammensetzungen der meisten Kitas zeigt aber: Häufig bleiben Kinder  aus bestimmten Bevölkerungsgruppen unter sich. Warum das so ist,  untersucht ein Team von Erziehungswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)  und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Das  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ihre Arbeit  mit rund 380.000 Euro.

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"In 20 Jahren wird es keine chauvinistischen Chefärzte mehr geben" - Interview mit Prof.in Dr. med. Heike Kielstein

Professorin Heike Kielstein ist an der MLU Direktorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie sowie Leiterin des Weiterbildungszentrums für Klinische Anatomie. Im Interview mit ZEIT ONLINE beantwortet sie die Frage, warum in deutschen OPs fast nur Männer operieren, warum sie selbst doch nicht Chirurgin geworden ist und warum sie sich dafür einsetzt, dass mehr Frauen eine Karriere in der Medizin machen.

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Neue Studie zu Mobbing an Schulen

Viele Schüler*innen erleben psychische oder physische Gewalt durch Mitschüler*innen. Eine neue Studie von Forscher*innen der Uni Halle hat herausgefunden, dass auch die Täter*innen leiden: Sie neigen eher zu Alkohol- und Tabakkonsum, berichten häufiger von psychosomatischen Beschwerden und haben eher Probleme mit ihrem sozialen Umfeld. Das Forschungsteam plädiert daher dafür, Präventionsprogramme stärker auf den Zusammenhalt innerhalb der Schulklasse auszurichten.

Dr. Annett Wolgast hat mit Deutschlandfunk Kultur über die Forschungsergebnisse gesprochen: Zum Artikel   

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Sterbliche Überreste von indigenen Australiern aus Sammlungen der MLU an Australien zurückgegeben

Aktuell berichtet der Wissenschaftsblog der Universitätsmedizin Halle darüber, dass die sterblichen Überreste fünf Indigener aus Australien an die australische Botschaft übergeben wurden. Diese hatten sich zuvor als "wissenschaftliche Objekte" in den Meckelschen Sammlungen der Uni Halle befunden, waren in den vergangenen acht Jahren aber abgedeckt gewesen.

An der sogenannten "Repatriation Ceremony" in der australischen Botschaft in Berlin nahmen auch indigene Vertreter teil. Von der Universitätsmedizin Halle waren die Direktorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie (IAZ), Prof. Dr. Heike Kielstein, sowie der Vorsitzende des Fördervereins der Meckelschen Sammlungen und ehemalige Direktor des IAZ, Prof. Dr. Dr. Bernd Fischer, sowie der Leiter des Referats Hochschulmedizin im sachsen-anhaltischen Wissenschaftsministerium Uwe Paul vor Ort.

Prof. Dr. Kielstein sagte: „It’s the least we can do. [...] Ihre Plätze werden leerbleiben. Sie werden uns und unsere Studierenden, aber auch die Besucher der Sammlungen an das schreckliche und erschreckende Schicksal unserer Vorfahren erinnern.“

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Ab Sommersemster 2019 ist das Teilzeitstudium an der MLU möglich

Mit Veröffentlichung der neuen Immatrikulationsordnung haben unter anderem Studierende mit einer Behinderung/chronischen Erkrankung die Möglichkeit, bei nachgewiesenem Bedarf ihr Studium auf Antrag in Teilzeitform fortzusetzen. Alle notwendigen Nachweise und das Verfahren ergeben sich aus der Regelung in § 10 der Immatrikulationsordnung. Bei Fragen zu Details helfen die Ansprechpartner*innen des Immatrikulationsamtes gern weiter.

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MLU dauerhaft als familiengerechte Hochschule zertifiziert

Uni und Familie geht das überhaupt zusammen? Na klar!

Die Uni Halle hat bereits zum vierten Mal in Folge das Zertifikat "audit familiengerechte hochschule" erhalten und darf das damit verbundene Gütesiegel nun dauerhaft tragen. Mit dem Zertifikat wird das langjährige und anhaltende Engagement der Universität für familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen ausgezeichnet. Anlaufstellen für Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Hochschule sind das Familienbüro und der Arbeitskreis Studieren mit Kind.   

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Artikel über die Präventionsstelle im Unigmagazin: "Sensibilität schaffen"

Sabine Wöller ist seit Januar 2018 an der MLU Projektkoordinatorin in der Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung. Im Gespräch mit dem Unimagazin Campus Halensis    blickt sie auf die ersten größeren Etappen ihrer Arbeit.

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Interview mit der Präventionsstelle in der aktuellen Hastuzeit

In der aktuellen Ausgabe der hallischen Studierendenzeitschrift "Hastuzeit" befindet sich ein Interview mit Sabine Wöller von der Präventionsstelle Disrkiminierung und sexuelle Belästigung. Das Interview kann nun auch online gelesen werden.

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StuRa bietet Diskriminierungsberatung an

Beim Studierendenrat (StuRa) können sich Mitglieder der Studierendenschaft ab August 2018 nicht nur kostenlos und vertraulich zu rechtlichen, sozialen, BAFöG-spezifischen oder Job-Fragen beraten lassen, sondern auch bei Fällen von Diskriminierung und sexueller Belästigung.

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Gastbeitrag der Präventionsstelle in der aktuellen Personalratszeitschrift

Die Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung stellt sich und ihre Arbeit in in einem Gastbeitrag der Ausgabe der Personalratszeitung vom Juli 2018 vor.

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Offener Brief des Rektorates und des Studierendenrates zur Identitären Bewegung

Das Rektorat und der Studierendenrat der MLU nehmen zu den Aktivitäten der Identitären Bewegung (IB) im Umfeld der Universität in einem offenen Brief gemeinsam Stellung.

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Newsarchiv

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