Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Aktuelles

Jahr 2020

Das aktuelle Bild der Landwirt*innen in der Gesellschaft – Eine Herausforderung

18. November 2020, 18-20 Uhr, Online-Event von Zukunftsfähige Landwirtschaft

Wie steht es um die psychische Gesundheit von Landwirt*innen und inwieweit hat diese mit dem Blick der Gesellschaft auf die Landwirtschaft zu tun hat?

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Unimagazin: Neue Referentin für Vielfalt und Chancengleichheit

Juliane Müller ist studierte Wirtschaftspsychologin und befasst sich als Doktorandin mit der Karriere- und Personalentwicklung von Wissenschaftlerinnen. Seit August ist sie zudem Referentin der neuen Stabsstelle "Vielfalt und Chancengleichheit" an der MLU.
Das Unimagazin "Campus Halensis" berichtet aktuell ausführlicher über Juliane Müller und die neue Stabsstelle, der auch die Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der Uni Halle angehört.

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Weiterbildung: Diversity in Lehre und Wissenschaft

12.–13. November 2020, 9–17 Uhr (Tag 1) und 9–15 Uhr (Tag 2)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Der Forschungs- und Lehralltag an deutschen Hochschulen ist
zunehmend geprägt von Vielfalt (Diversity): Studierende unterschied-licher regionaler Herkunft, unterschiedlichen Alters, verschiedenen Geschlechts, mit unterschiedlichen kognitiven und körperlichen Voraussetzungen sitzen gemeinsam im Vorlesungssaal mit gleichen Lernzielen aber unterschiedlichen Lernzugängen. Auch der Umgang mit Studierenden unterschiedlichster kultureller Herkunftskontexte birgt einige Herausforderungen. Die Zielsetzung einer modernen Didaktik ist es deshalb, alle Studierenden zu befähigen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Lehrende zu sensibilisieren. Um das zu ermöglichen, bedarf es didaktischer Settings, die von der Lernzielformulierung bis zur Prüfungssituation Diversität als Querschnittsthema reflektiert berücksichtigen.

Dozent: Moritz Nestle (Hochschuldidaktiker)

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Rechte Politik im Saalekreis - Überblick über Geschichte und aktuelle Situation

12. November 2020, 17-18 Uhr, Offener Kanal Merseburg-Querfurt e.V.

Vortrag des Bündnises Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage.Was haben rechte Strukturen und Politik mit dem
Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage zu tun? Die
Veranstaltung soll einen historischen Abriss zur Entstehung des Bündnis, einen Überblick über die aktuelle, lokalpolitische Situation und die zukünftigen Entwicklungen und Ziele der antifaschistischen,
demokratischen Bündnisarbeit geben.

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Vortrag: Anti-Semitismus-Vorwurf und Apologie des Kapitalismus: Zum Missbrauch der Dialektik der Aufklärung

09. November 2020, 18 Uhr, IZEA (Christian-Thomasius-Zimmer)

Vortrag von Prof. Dr. Moshe Zuckermann (Tel Aviv University)

Organisation und Leitung: Prof. Dr. Jörg Dierken, Prof. Dr. Ottfried Fraisse und Prof. Dr. Daniel Fulda

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Vortrag: Die Ambivalenz der Judenemanzipation: Theoretische und praktische Judenfeindschaft in der Aufklärung

03. November 2020, 18 Uhr, IZEA (Christian-Thomasius-Zimmer)

Vortrag von Frau Dr. Silvia Richter (Humboldt-Universität zu Berlin)

Organisation und Leitung: Prof. Dr. Jörg Dierken, Prof. Dr. Ottfried Fraisse und Prof. Dr. Daniel Fulda

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Antisemitismus an Schulen

2. November 2020, 19-21 Uhr, Online via Facebook Live
Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen-Anhalt e.V.


Antisemitismus an Schulen – Befunde und Handlungsoptionen
Vorstellung von Studien zu Deutschland, Berlin und Sachsen-Anhalt75 Jahre nach der Shoa ist „Du Jude“ eine der gebräuchlichsten Beschimpfungen auf deutschen Schulhöfen. Beleidigungen, Stigmatisierungen und Bedrohungen gehören für jüdische Schüler*innen vielfach zu ihrem schulischen Alltag.
In unserer Online-Veranstaltung beleuchten wir dieses an Schulen häufig vertuschtes und beschwiegenes Thema mit der Wissenschaftlerin Prof. Dr. Julia Bernstein (Frankfurt UAS), die in ihrem Buch „Antisemitismus an Schulen in Deutschland“ neben den Befunden und Analysen auch Handlungsoptionen aufzeigt. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Wahrnehmung und Perspektive der Betroffenen.
In ihrem Vortrag wird Julia Bernstein zudem auf die Rezeption des Antisemitismus bei nicht-jüdischen Akteur*innen, wie zum Beispiel Lehrer*innen eingehen. Die Ergebnisse ihres Standardwerks spiegeln wir mit den Ergebnissen des Modellprojekts „Bildung in Widerspruch“, die für ihre Antisemitismus-Studie v.a. Berliner Schüler*innen, Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen befragt haben.Weiterhin stellen wir in diesem Rahmen auch erste Erkenntnisse aus Sachsen-Anhalt vor. Mit Hilfe eines strukturierten Leitfadens haben wir, das Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen-Anhalt e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, verschiedene Expert*inneninterviews geführt, um das Problembewusstsein und Auftreten von Antisemitismus an Schulen in Sachsen-Anhalt zu untersuchen und in einem zweiten Schritt eine quantitative Erhebung ab 2021 durchzuführen. Die Zwischenergebnisse unserer Studie möchten wir vorstellen. Zudem möchten wir mit den Podiumsteilnehmer*innen über nachhaltige Handlungsoptionen an Schulen, in der Lehrer*innenweiterbildung und mit Blick auf die Gesamtgesellschaft diskutieren.

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Online-Vortrag: "Computer sagt nein." Diskriminierung durch Informatik und wie IT-Systeme diskriminierungssensibler gestaltet werden können

02. November 2020, 18-20 Uhr, online

Vortrag von Prof.* Dr.* RyLee Hühne im Rahmen der Veranstaltungsreihe Diversity[@]University. Antidiskriminierung und Solidarität"

Beispiele gibt es viele: Ein Recruiting-Tool soll ein Unternehmen darin unterstützen, geeignete Bewerber*innen auszusuchen, und schlägt auf der Basis von Machine Learning systematisch bevorzugt Männer als geeignete Kandidaten vor. Ein Algorithmus soll Richter*innen in den USA bei der Urteilsfindung helfen und schreibt Menschen aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe ein erhöhtes Risiko zu, zukünftig Verbrechen zu begehen. Oder die Webanwendung für zulassungsbeschränkte Studiengänge, die als Geschlechtseintrag lediglich Herr/Frau zulässt und somit nicht-binäre Personen von der Bewerbung ausschließt (hochschulstart.de). Software kann Diskriminierung reproduzieren, normalisieren und verstärken. Es scheint, die IT-Branche komme in Sachen Diversity einfach nicht voran. In der Regel ist jedoch nicht die Technik das Problem, sondern fehlende Diskriminierungssensibilität in den Köpfen: Das passiert bei Auswahl, Beschaffung und Einsatz von IT. Und auch schon in
der Entwicklungsphase, wenn die Entwickelnden ihre Vorurteile (unbewusst) in die IT-Systeme einschreiben.Daraus  ergeben sich viele Fragen, auf die im Vortrag eingegangen wird: Welche sozialen Prozesse führen dazu, dass bestimmte Dinge entwickelt werden und andere nicht? Inwiefern kann Digitalisierung als Gate Keeper fungieren und Personen Teilhabe verwehren? Was müssen wir alle (Informatiker*innen und Nicht-Informatiker*innen) tun, damit IT diskriminierungssensibel eingesetzt werden kann? Dabei wird insbesondere auf das Thema Geschlechtervielfalt an Hochschulen eingegangen und was dies für IT bedeutet.

Prof.* Dr.* RyLee Hühne hat an der Fachhochschule Südwestfalen im Fachbereich  Informatik und Naturwissenschaften eine Professur inne und ist in zahlreichen Projekten zu Geschlechtervielfalt vernetzt: bukof-Kommission  für queere* Gleichstellungspolitik an Hochschulen, netzforma* e.V. –  Verein für feministische Netzpolitik, AG trans*emanzipatorische Hochschulpolitik, AG Trans* Inter* Studies, Aktion Standesamt 2018,  Netzwerk „Gender und Diversity in der Lehre“.

Veranstalterin: Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der Universität Halle


Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung via Stud.ip oder Email an:

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Theater & Gespräch: Geschichten aus der Stadt. Sexismus und sexualisierter Gewalt im universitären Kontext

31. Oktober 2020, 18:30–20 Uhr, Webex
Veranstaltung im Rahmen der Kritischen Einführungswochen 2020

Ein blöder Spruch über Frauen und Technik in der Vorlesung – oder war der gar nicht so blöd? Und überhaupt: Was geht mich das an? Kaffee trinken mit Dozent*innen – geht klar? Oder ist das verboten? Mein*e Chef*in rückt oft sehr nah an mich – Was kann ich tun? Oder bin ich nur etwas empfindlich?

Wir wollen mit euch ins Gespräch kommen über Sexismus und sexualisierte Diskriminierung & Gewalt (SDG) an der MLU. Wieso? Weil dies hier an der MLU, wie an anderen Unis und überhaupt in diesem Leben, leider noch vorkommt und dennoch weitgehend ausgeblendet wird. Aber auch Unis sind Orte, wo Menschen – bisweilen "versteckt", bisweilen "offen" – SDG erfahren, weil andere Personen an der Uni sich sexistisch und gewaltvoll verhalten und Strukturen dies unterstützen. Unis sind aber zugleich Orte, wo – zum Teil ebenso "versteckt" – Unterstützung zu finden ist sowie Menschen und Freiraum, gegen SDG anzugehen.

Also lasst uns reden: über Dorothea & Gertrud, über euch und uns, darüber, wie/wo sich SDG an d(ies)er Uni – auch in ihrer Verschränkung mit anderen Formen der Diskriminierung – zeig(t)en, was zu tun ist und alles was euch und uns sonst noch umtreibt. Anja Wiegner (Gleichstellungsbüro der MLU) und Sabine Wöller (Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der MLU) laden zum gemeinsamen Gespräch.

Der Gesprächsrunde voran geht eine Theaterperformance von Ellen Uhrhan, Matin Soofipour, Géraldine Mormin und Karoline Schulze. Die vier Theaterpädagoginnen bearbeiten das Thema in Form eines "(Bühnen)Gesprächs" über Erlebnisse und Erfahrungen von Frauen in der Wissenschaft: Warum ist sexualisierte und sexuelle Gewalt gegen Frauen immer noch salonfähig? Wie und wo erleben wir Geschlechterdiskriminierung? Wie gehen wir mit diesen Erfahrungen um? Welche Erwartungen an mein Geschlecht möchte ich erfüllen? Und habe ich selbst? Wie wird Sex und Begehren zu einem schönen Erlebnis? Wie kann ich es in Worte fassen?

Die Inhalte der Episoden sind allesamt biografisch. Neben Erlebnisse und Erfahrungen der Perfomerinnen finden im Bekannten- und Zuschauer*innnenkreis gesammelte Geschichten ihre Bühne. Keine Frau ist allein mit ihrer Erfahrung, viele teilen gleiche Gedanken und Ängste. Sie von einer Bühne mit Stolz und Lust zu hören, mindert ihre negative Kraft, die Scham und Angst, und verleiht ihnen eine neue Qualität, Solidarität, Kraft und nicht zuletzt Humor. In eben diesem Effekt findet sich die Absicht des Performancekollektivs wieder: Frauengeschichten ihre Stimme zu leihen, sie hörbar zu machen und damit in Verbindung mit den Zuschauenden zu treten und das Sprechen über Sexualität, Geschlecht und damit verbundenen Bedürfnissen und Angriffen möglich zu machen.

Meeting-Kennwort: kew-halle-2020

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Workshop: Heteronormativitätskritische Bildung: Erziehungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven

30. Oktober 2020, 11-14:30 Uhr, Franckesche Stiftungen (Haus 31)

Schule ist ein Ort, der in hohem Maß von heteronormativen Strukturen geprägt  ist: Während „schwul“ eines der gebräuchlichsten Schimpfwörter auf deutschen Schulhöfen ist, herrscht unterrichtlich in der Regel beredtes Schweigen. Dazu tragen nicht nur exkludierende Lehrpläne und Schulmedien bei, es mangelt auch an der Kenntnis über die entsprechenden fachdidaktischen Möglichkeiten und Konzepte. Lehrer*innenbildende Hochschulen und Universitäten vermitteln selten explizites Wissen über LGBTTIQ* und ihre Lebenswirklichkeiten, noch werden in  fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kontexten LGBTTIQ*  thematisiert. Damit setzen Hochschulen das Schweigen des Bildungssystems fort, fördern es gleichzeitig und machen einen Teil der Schüler*innen und Studierenden unsichtbar. Um diesem – auch aus der Perspektive des Inklusionsgebots problematischen – Zusammenhang zu begegnen, veranstaltet gender*bildet in Kooperation mit  Dr. Astrid Henning-Mohr, MLU (Fachwissenschaft/Fachdidaktik Deutsch), Dr. Klemens Ketelhut, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Erziehungswissenschaft), Prof. Dr. Michael Ritter, MLU (Fachwissenschaft/Fachdidaktik Deutsch) und Dr. Dayana Lau, MLU (Erziehungswissenschaft) einen Workshop, der sich mit der Frage befasst, wie in Schule und Unterricht ein professioneller und kompetenter Umgang mit den Lebenswelten von LGBTTIQ* entwickelt und angeboten werden kann. Inhaltlich werden dabei folgende Fragestellungen bearbeitet: Welche heteronormativitätskritischen Perspektiven können auf Schule als sozialer Ort der Bildung entwickelt werden?
Welche Möglichkeiten bieten dabei die Auseinandersetzungen mit Wissen aus den zentralen Bezugskontexten der Lehrkräftebildung, der  Erziehungswissenschaft und der Fachdidaktik/Fachwissenschaft?
Wie kann (Kinder- und Jugend-)Literatur zur Identifikation und Reflexion von  heteronormativen und heteronormativitätskritischen Perspektiven beitragen? Es werden zu beiden Bezugskontexten kurze Inputs der Referent*innen stattfinden. Im Anschluss werden dezentral in kleinen Arbeitsgruppen Arbeitsmaterialien beleuchtet bzw. unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten besprochen und in einem abschließenden Plenum vorgestellt und diskutiert. Zielgruppen sind primär Studierende des Lehramts und der Erziehungswissenschaften, Lehrende und Praktiker*innen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in Präsenz im Haus 31 der Franckeschen Stiftungen stattfinden. Die Teilnehmer*innenzahl ist daher begrenzt. Anmeldung bitte bis spätestens zum 16.10.2020 per Email unter Angabe der Kontaktdaten an

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Antisemitismus und Rassismus vor Gericht? Ein Gespräch mit zwei Anwältinnen der Nebenklage im Halle-Prozess

28. Oktober 2020 18-20 Uhr, Treffpunkt: HS XXIII Audimax
Universitätsplatz 1, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltung vom Arbeitskreis kritischer Jurist:innen Halle/Saale

Der Attentäter, der am 9.10.19 in Halle aus antisemitischen, rassistischen und frauenfeindlichen Motiven versuchte Juden, Muslime und Menschen anderer Hautfarbe zu töten und zwei Menschen ermordete, steht seit dem 21.7.20 in Magdeburg vor Gericht. Mit den Anwältinnen Kristin Pietrzyk und Henriette Scharnhorst, die mehrere der 43 Nebenkläger:innen im Prozess vertreten, wollen wir über den Prozess sprechen und insbesondere über die Frage diskutieren, wie eine antisemitische und rassistische Straftat im juristischen Prozess angemessen verhandelt werden kann und was dabei die Rolle der Nebenklage ist.

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Online-Meeting: Chancengleich und diskriminierungsfrei studieren!?

28. Oktober 2020, 13:30-14:30 Uhr, online

Willkommen zum Online-Meeting mit Referent*innen verschiedener Projekte und Servicestellen für Chancengleichheit und Antidiskriminierung der Uni Halle. Sie möchten mehr erfahren, wie die Uni Halle Sie unterstützen kann, wenn Sie mit Kind(ern), einer chronischen Krankheit oder Behinderung studieren? Sie möchten wissen, was Sie tun können und wer Sie unterstützen kann, wenn Sie in universitären Kontexten Diskriminierung erleben oder beobachten? Sie möchten sich gern weiterbilden zu Antidiskriminierungsthemen und interessieren sich z.B. für ein begleitendes Studienprogramm zu geschlechtsbezogenen Ungleichheiten? Dann sind Sie hier genau richtig!

Dieses Zusatzangebot ergänzt das Orientierungstage-Video zum Thema, das ab 20. Oktober hier    zur Verfügung steht und in dem die Projekte und Servicestellen ihre Angebote für Studierende vorstellen.

Im Online-Meeting haben Sie die Möglichkeit mit den Vertreter*innen der Projekte und Servicestellen direkt in Kontakt zu treten und individuelle Fragen zu stellen.

Ihre Gesprächspartner*innen sind:

  • Dr. Kathrin Hirschinger (Gleichstellungsbeauftragte der MLU)
  • Dr. Andrea Ritschel (Familienbüro)
  • Sabine Wöller (Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle      Belästigung)
  • Dr. Lena Eckert (Projektmitarbeiterin gender*bildet)
  • Dr. Dayana Lau (Projektmitarbeiterin gender*bildet)
  • Dr. Christfried Rausch (Referent für Inklusion)

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