Newsarchiv: Veranstaltungsnews
Jahr 2026
Lunchsymposium: Zahnerhaltung im Jahr 2025 – Wie verhalten sich Grenzflächen zwischen Zahnhartsubstanzen und restaurativen Materialien?
16. Januar 2026, 12-13 Uhr, Medizin-Campus Steintor, Seminarraum 1 Veranstaltung mit Prof. Dr. Kerstin Bitter und Tandempartnerin Anh Duc Nguyen
Anlässlich des 310. Geburtstags von Dorothea Erxleben, der ersten Ärztin Deutschlands, startet die Medizinische Fakultät die Veranstaltungsreihe „Vorbilder – Frauen machen Wissenschaft”. An fünf Terminen bieten jeweils eine Wissenschaftlerin gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner aus der eigenen Einrichtung Einblicke in ihre Forschung. Abseits der fachlichen Themen wollten wir von den Referentinnen erfahren, was ihren Werdegang geprägt hat und welche Ratschläge sie jungen Wissenschaftlerinnen mitgeben möchten
Vortrag: Fakten, Fake News, Verschwörungen - Und alles, was sonst noch kostenlos im Netz zu haben ist.
15. Januar 2026, 16-18 uhr, Hörsaal II (Steintor)
Gastvortrag von Prof. Dr. Bernd Schwandt
Prof. Dr. Schwandt hält einen Gastvortrag im Rahmen der Ringvorlesung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Webinar: Mental stark durch die Prüfungen
14. Januar 2026, 18-18:45 Uhr, Online
Der Workshop mit Herz & Beck ist ein Angebot des Wohlfühlcampus der Uni Halle
Der Puls rast, die Hände zittern, Im Kopf ist nur noch Leere. Prüfungsangst macht Prüfungen zur Qual. Während eine gesunde Aufregung sogar die Leistung fördert, bewirkt Angst genau das Gegenteil. Der Studierende kann sich nicht mehr konzentrieren. Im Seminar stellen wir Techniken vor, um auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren zu können - denn? Bestanden wird im Kopf?!
Kolloqium: Website-Relaunch der MLU als Handlungsfeld für Inklusion
14. Januar 2026, 14-16 Uhr, Hochschullernwerkstatt (Franckecampus)
Der Vortrag von Reinhard Franke und Beate Markatsch findet im Rahmen des Universitären Kolloqiums für Inklusion statt.
2026/27 plant die Universität die Neuauflage ihrer Webpräsenz. Ein Punkt auf der Agenda für die neue Webseite stellt dabei dar, die digitale Zugänglickeit und Barrierefreiheit zu erhöhen. Beate Markatsch und Reinhard Franke, beide Mitarbeiter*innen am Prorektorat für Studium und Lehre und Mitglieder des Web-Relaunch-Teams stehen Rede, wie dies gelingen kann.
Ringvorlesung: Bildungs- und queertheoretische Perspektiven auf Antifeminismus
13. Januar 2026, 18-20 Uhr, Melanchthonianum
Vorlesung mit Juno Grenz im Rahmen der Ringvorlesung: (Queer)Feministische Perspektiven in Zeiten herausgeforderter Demokratie
Ringvorlesung: Pädagogik und Geschlecht als Gegenstand politischer Kämpfe
12. Januar 2026, 18-20 Uhr, Melanchthonianum
Buchvorstellung mit Juno Grenz und Rebekka Blum im Rahmen der Ringvorlesung: (Queer)Feministische Perspektiven in Zeiten herausgeforderter Demokratie
Filmvorführung: Feministischer Filmabend
12. Januar 2026, 17 Uhr, Lernwerkstatt (Franckecampus)
Die Filmvorführung wird organisiert vom Gleichstellungsteam der PhilFak I
Wir zeigen "Wunderschöner" und sprechen danach über Geschlechter(un)gerechtigkeit, Diskriminierung, Widerstand und Solidarität. Komm vorbei, tausch dich aus und lerne die Gleichstellungsarbeit an der PhilFak3 kennen! Eintritt frei und Popcorn inklusive!
Workshop: Empowerment - Selbstfürsorge als Widerstandskraft
11. Januar 2026, 10-16 Uhr, Stura Universitätsplatz 7
Workshop mit Elli Kutsche (sie/ihr) und Tomke Praetz (dey/deren) organisiert vom AK Öko Halle
Um Anmeldung per PN wird gebeten!
Im Studium und darüber hinaus gibt es viele Stressfaktoren. Vor allem dann, wenn du zu einer von Diskriminierung betroffenen Personengruppe gehörst. Selbstfürsorge als Ausgleich zum Stress bleibt da nicht selten auf der Strecke.
Dieser Workshop richtet sich besonders an alle von Minderheitenstress betroffene Gruppen. Was ist (Minderheiten-)Stress überhaupt? Welche Folgen hat er auf uns und unser Umfeld? Und wie können wir - kollektiv und individuell - Selbstfürsorge als Teil unserer Widerstandskraft und unseres Widerstandes betrachten und praktizieren?
Auf diese Fragen möchten wir gemeinsam mit euch Antworten finden.
Kurze inhaltliche Impulse wechseln sich mit praktischen Übungen zur Selbstreflexion und Ressourcenstärkung ab, die man sowohl für sich selbst als auch mit anderen anwenden kann. Der Workshop ist in deutscher Lautsprache. Leider ist das Gebäude nicht barrierefrei, wenn möglich finden wir aber eine Lösung. Snacks und Getränke werden gestellt. Für die Mittagspause bitte selbst versorgen.
Jahr 2025
Vorlesung: Positionalität in der Rechtswissenschaft
17. Dezember 2025, 18-20 Uhr, Melanchthonianum (Hörsaal XV)
Vortrag von Sué González Hauck im Rahmen der Vorlesungsreihe Juristische Berufsethik – Lehren aus der NS-Zeit und gegenwärtige Herausforderungen.
Im Rahmen der Ringvorlesung spricht Dr. Sué González Hauck, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Habilitandin an der Helmut-Schmidt Universität Hamburg, zum Thema "Positionalität in der Rechtswissenschaft".
Die Ringvorlesung beschäftigt sich mit Handlungsspielräumen und Verantwortung von Jurist:innen im staatlichen Gefüge. Hierzu soll einerseits historisch die Rolle der Justiz im nationalsozialistischen Staat beleuchtet werden, andererseits werden aktuelle Fragen zu juristischer Verantwortung im heutigen Rechtsstaat thematisiert. Es sollen folglich die Rollen von Jurist:innen im Unrechtsstaat, aber auch aktuelle Herausforderungen für den Rechtsstaat, auch im Hinblick auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im nächsten Jahr, diskutiert werden. Damit will Veranstaltung Gelegenheit zur Reflexion der Verantwortung des:r Einzelnen als künftige:r Jurist:in geben.
Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Dirk Hanschel veranstaltet in diesem Wintersemester zum zweiten Mal eine Ringvorlesung zum Thema "Juristische Berufsethik – Lehren aus der NS-Zeit und gegenwärtige Herausforderungen". Der Lehrstuhl hatte – angeregt durch die Nachbesprechung eines Besuchs der Gedenkstätte Buchenwald – im Sommersemester 2024 erstmalig eine Ringvorlesung zum Thema juristische Berufsethik organisiert. Bereits dabei ging es ebenso wie in der Exkursion in die Gedenkstätte um berufsethische Fragen in der juristischen Praxis im historischen und aktuellen Kontext. Daran soll nun angeknüpft werden und neben historischer Verantwortung auch aktuelle rechtsstaatliche Herausforderungen in den Blick genommen werden.
Kolloqium: Inklusion im Arbeitskontext der Universität
17. Dezember 2025, 14-16 Uhr, Hochschullernwerkstatt (Franckecampus)
Der Vortrag von Skadi Kalbitz findet im Rahmen des Universitären Kolloqiums für Inklusion statt.
Skadi Kalbitz ist seit 2022 in der Schwerbehindertenvertretung aktiv, seit 2024 besetzt sie unter dieser auch den Posten der Vertrauensperson. Ebenfalls ist sie Mitglied in der Kommission für Personalentwicklung an der Universität sowie in dem 2024 neu formierten uniweiten Inklusionsteam. Frau Kalbitz stellt an der zweiten Veranstaltung der Kolloquiumsreihe Möglichkeiten der Inklusion von Menschen mit Behinderungen und gleichgestellten Menschen einer großen Mitgliedergruppe an der Universität vor - die der wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte
Weiterbildung: Gut beraten in Diskriminierungsfällen. Beratungskompetenz als Erstkontaktperson
17. Dezember 2025, 13–16 Uhr, Präsenz
Workshop mit Sabine Wöller (Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung der MLU)
Lehrende und Interessenvertretungen werden von Studierenden und Kolleg*innen auch als Ansprechpersonen für sensible Themen wahrgenommen. Wenn sich Personen aufgrund von diskriminierenden, belästigenden oder gewalttätigen Erfahrungen an Sie wenden, finden Sie sich schnell mit einer hohen Komplexität und Emotionalität konfrontiert, die überfordernd wirken kann. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie in solchen Momenten trotz aller Herausforderungen eine souveräne Erst- und Verweisberatung durchführen können. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Beratungskompetenz als Erstkontaktperson, die einen sicheren Umgang mit Diskriminierungs- und Belästigungsfällen im universitären Kontext ermöglicht und auf die Bedürfnisse von Ratsuchenden eingeht.
Zu den Kursschwerpunkten gehören u. a.:
- Wie können Ratsuchende bestmöglich unterstützt werden?
- Was ist Ihre konkrete Aufgabe?
- Welche universitären Stellen sind wann zuständig?
- Wohin können Sie weiterverweisen?
- Wie können Sie mit den Emotionen Betroffener umgehen?
Lehr- und Lernformen: Impulsvortrag, Gemeinsamer Austausch Gruppenarbeit
Zielgruppe: Lehrende, Interessenvertretungen
Teilnehmendenanzahl: maximal 15 Teilnehmer*innen
Anmeldeschluss: 14 Tage vor Seminarbeginn
Filmabend und Diskussion: Ein Tag ohne Frauen
15. Dezember 2025, 18 Uhr, Lila Drache
Filmabend wird organisiert von Studisgegenrechts Halle
Am 24. Oktober 1975 legten in Island mehr als 90 Prozent der Frauen die Arbeit nieder: Sie gingen weder ins Büro, noch kochten sie oder kümmerten sich um die Kinder. Das Land stand still. Der Streik sollte zeigen, wie wichtig Frauen in der Gesellschaft für das Wohl aller sind. Daraufhin wurde Island zum besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein. Die damaligen Aktivistinnen erzählen spannende und amüsante Geschichte über diesen bedeutsamen Tag




