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Newsarchiv: Veranstaltungsnews

Jahr 2026

Workshop: Papaya-Workshop

4. März 2026, 18 Uhr, Puschbar (Puschkinstraße 22)
Workshop organisiert von halleforchoice, Feministisches Bündnis 8. März Halle, Philosophische Fakultät Uni Halle und Fachsaft Medizin Uni Halle.

Weißt du, was Papayas mit Schwangerschaftsabbrüchen zu tun haben? Nein? Dann melde dich doch für unseren Workshop an, der im Rahmen der Aktionswoche von @8mhalle stattfindet! In einem Theorie- und anschließenden Praxisteil von zwei Ärztinnen werdet ihr durch die juristischen, politischen und medizinischen Aspekte von Schwangerschaftabbrüchen geführt und könnt selbest anhand von Papayas als Modell eines Uterus einen ersten Eindruck bekommen, wie ein operativer Schwangerschaftsabbruch aussieht. Es besteht eine begrenzte Anzahl an Teilnehmenden, deshalb meldet euch bitte möglichst zeitnah unter für den Workshop an.
Solltet ihr doch nicht teilnehmen können, schreibt uns gerne, sodass eine Person nachrücken kann.

Anschließend besteht die Möglichkeit, noch weiter mit uns in den Austausch zu gehen, euch über unsere Arbeit bei Halle for Choice zu informieren oder auch einfach noch entspannt ein Getränk im Pusch zu trinken.
Wir wollen Wissen vermitteln, euch das Thema (auch praktisch) näher bringen, Stigmata abbauen und mit euch ins Gespräch kommen. Uns ist wichtig, dass allen Teilnehmenden klar ist, dass ihr nach Übungen an Papayas nicht die praktischen Fähigkeiten habt, selber einen Schwangerschaftsabbruch an einem Menschen mit Uterus durchzuführen!
Der Workshop ist kostenlos, wir freuen uns aber immer über eine Spende für unsere Arbeit oder die bereitliegenden Sticker und Poster.

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Filmvorführung: Im toten Winkel

4. März 2026, 18 Uhr, Puschkino
Gefördert wird die Veranstaltung vom Fachschaftsrat der philosophischen Fakultät Uni Halle

Das Rojava Soli Bündnis Halle lädt euch am 4. März ab 18 Uhr herzlich zum Film "Im toten Winkel" in das Puschkino (Kardinal-Albrecht-Straße 6) ein. Der spannende Mystery-Thriller von Ayşe Polat behandelt Überwachung und Unterdrückung durch den türkischen Staat in Kurdistan, den Widerstand dagegen und Geschichte, die nicht gesehen wird, aber gesehen werden muss.

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Soli-Filmvorführung: Ein Tag ohne Frauen

2. März 2026, 18 Uhr, Lernwerkstatt (Franckeplatz)
Filmvorführung organisiert vom sowas e.V.

Am 24. Oktober 1975 legten mehr als 90 Prozent der weiblichen Bevölkerung Islands für einen Tag die Arbeit nieder. Sie brachten das Land zum Stillstand.
Die Aktivistinnen von damals erzählen heute – 50 Jahre danach – die spannende und äußerst amüsante Geschichte dieses bedeutsamen Tages.
OmdU | 70 Minuten
Getränke, Snacks und Siebdruckartikel auf Spendenbasis! Alle Einnahmen gehen ans queer-feministische Festival lücken_los, das am 30.05.2026 in Merseburg stattfindet. Also kommt zahlreich.

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Mitstreiter*innentreffen: Gleichstellungswahlen 2026

26. Februar 2026, 13–15 Uhr, Hallischen Saal (Tulpe, Universitätsring 5)
veranstaltet vom Gleichstellungsbüro

Mitstreiter*innentreffen mit Blick auf die Gleichstellungswahlen 2026 –Kennenlernen der aktuellen Gleichstellungsteams, Informationen zum Amt und der Gleichstellungsbeauftragten in den dezentralen Bereichen und Fakultäten sowie zur Kandidatur; außerdem Austausch zu Ideen und Wünschen in Bezug auf die Gleichstellung an der MLU – Eine Teilnahme im Rahmen der Arbeistzeit ist möglich!

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Weiterbildung: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und dessen Anwendung an der MLU - Die vielfältige MLU und ihr rechtlicher Rahmen

25. Februar 2026, 9-11 Uhr, Online
Workshop mit Anke Märker im Rahmen des Weiterbildungsprogramms der Uni Halle 2026.
Als Spiegelbild unserer Gesellschaft ist auch die MLU heterogen.
Der Umgang mit dieser Vielfalt gelingt im Arbeitsalltag nicht immer ohne Schwierigkeit. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die universitätsinterne Richtlinie zum Schutz vor Diskriminierung, (sexueller) Belästigung und Gewalt fordern von allen Angehörigen der MLU einen benachteiligungsfreien Umgang mit Verschiedenartigkeit. Das Seminar vermittelt einerseits die arbeitsrechtlichen Grundlagen im Themenbereich und gibt Ihnen andererseits die Möglichkeit sich über die resultierenden täglichen Herausforderungen auszutauschen.

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Lunchsymposium: Renin-Angiotensin-Aldosterone-System – Regulation of Blood Pressure and Beyond

20. Februar 2026, 12-13 Uhr, Medizin-Campus Steintor, Seminarraum 1 Veranstaltung mit Prof. Dr. Dr. Claudia Großmann und Tandempartnerin Arooj Fatima

Anlässlich des 310. Geburtstags von Dorothea Erxleben, der ersten Ärztin Deutschlands, startet die Medizinische Fakultät die Veranstaltungsreihe „Vorbilder – Frauen machen Wissenschaft”. An fünf Terminen bieten jeweils eine Wissenschaftlerin gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner aus der eigenen Einrichtung Einblicke in ihre Forschung. Abseits der fachlichen Themen wollten wir von den Referentinnen erfahren, was ihren Werdegang geprägt hat und welche Ratschläge sie jungen Wissenschaftlerinnen mitgeben möchten.

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Online-Schreibgruppe

16. Februar 2026, 17:30-19 Uhr, Big Blue Button
Organisiert vom Studentenwerk Halle

Schreiben ohne Grübeleien und Ablenkung?
In der Online-Schreibgruppe kannst du gemeinsam mit anderen Studierenden an drei Gruppencoaching-Terminen neben fachlichen Inputs, Austausch von Nöten, Krisen, Errungenschaften und Lösungen erfahren.
Mit dabei: Ein psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung. Alle Infos und Anmeldung: studentenwerk-halle.de

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Buchvorstellung: Vom Hass zum Genozid. Das dritte Reich und die Juden (Léon Poliakov)

12. Februar 2026, 19 Uhr, Hallischer Saal
Buchvorstellung mit Alexander Carstiuc

Léon  Poliakov (1910 St. Petersburg – 1997 Orsay) war ein bedeutender französischer Historiker, der vor allem zu den Themen Rassismus, Antisemitismus, jüdische Geschichte und Geschichte des Holocausts geforscht hat. Schon 1951 legte er zusammen mit François Mauriac eine umfangreiche Studie – es war die erste in Europa überhaupt erschienene – über den Judenhass und die Vernichtungspolitik der Nazis, sowie deren historische und geistesgeschichtliche Wurzeln vor (dt. Titel: »Saat des  Hasses«).
Hannah Arendt schrieb darüber: »Wer wissen will, ›was wirklich geschah‹ und ›wie es wirklich geschah‹, … kann es sich nicht leisten, diese Studie zu übersehen, und tut vielleicht am besten daran, mit ihr zu beginnen.« Doch während Poliakovs »Geschichte des Antisemitismus« in acht Bänden seit den 1970er Jahren ins Deutsche übersetzt wurde, dauerte es 70 Jahre, bis nun endlich auch sein »epochales Buch über die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden … ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung« (René Schlott, FAZ) unter dem Titel »Vom Hass zum Genozid. Das Dritte Reich und die Juden« auf Deutsch erschienen ist (aus dem Französischen übersetzt von Ahlrich Meyer, Edition Tiamat 2021).
Von Bedeutung ist Poliakov, weil er erstens früh eine 7-bändige Gesamtgeschichte des Antisemitismus vorgelegt hat. Zweitens hat er ebensfalls sehr früh auf den Zusammenhang linker Begeisterung für die PalästinenserInnen und linkem Antisemitismus hingewiesen hat und diesen in einer Schärfe verurteilt hat, die unter WissenschaftlerInnen ihresgleichen sucht. (Léon Poliakov: Vom Antizionismus zum Antisemitismus). Alexander Carstiuc,  Historiker (M.A.) und Diplom-Sozialpädagoge (FH), arbeitet zu den Themenbereichen frühe Shoahforschung, Antisemitismus, Antiziganismus und Nationalsozialismus. Mitübersetzer der Memoiren Léon Poliakovs, Mitübersetzer und Mitherausgeber von Léon Poliakov: Von Moskau nach Beirut. Essay über die Desinformation Freiburg im Breisgau 2022.

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Auftakt- und Vernetzungstreffen: Inklusion

6. Februar 2026, 16 Uhr, SSR (am Steintor-Campus)
Ein Treffen des Studierendenrats der Uni Halle

Wir gründen einen neuen Arbeitskreis Inklusion!
Inklusion betrifft uns alle – und doch ist sie an der Universität oft noch keine Selbstverständlichkeit. Deshalb gründen wir im Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Arbeitskreis Inklusion und möchten diesen gemeinsam mit euch starten. Dazu laden wir euch herzlich zu unserem Auftakt- und Vernetzungstreffen ein. Das Treffen soll Raum für Austausch, unterschiedliche Perspektiven und gegenseitige Unterstützung bieten. Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, wie Inklusion an der Uni gelebt wird, wo Barrieren bestehen und wie wir Veränderungen anstoßen können.
Geplante Schwerpunkte:
– Inklusion an der Universität aus verschiedenen Perspektiven
– Machtmissbrauch im Hochschulkontext
– Offener Austausch, Vernetzung und Ideen für zukünftige Arbeit
Alle Studierenden und Interessierten sind herzlich eingeladen – egal, ob ihr bereits Erfahrung im Bereich Inklusion habt oder euch einfach dafür interessiert. Kommt vorbei, hört zu, bringt euch ein und vernetzt euch mit anderen!


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Lunchsymposium: Mit Pflegeforschung einen respektvollen Umgang mit Menschen mit Demenz fördern

6. Februar 2026, 12-13 Uhr, Medizin-Campus Steintor, Seminarraum 1 Veranstaltung mit Prof. Dr. Gabriele Meyer und Tandempartnerin Dr. Anja Bieber

Anlässlich des 310. Geburtstags von Dorothea Erxleben, der ersten Ärztin Deutschlands, startet die Medizinische Fakultät die Veranstaltungsreihe „Vorbilder – Frauen machen Wissenschaft”. An fünf Terminen bieten jeweils eine Wissenschaftlerin gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner aus der eigenen Einrichtung Einblicke in ihre Forschung. Abseits der fachlichen Themen wollten wir von den Referentinnen erfahren, was ihren Werdegang geprägt hat und welche Ratschläge sie jungen Wissenschaftlerinnen mitgeben möchten.

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Austellungseröffnung: "Pioneering Women"

5. Februar 2026, 17-18 Uhr, Aula (Löwengebäude)
Die Ausstellung würdigt Frauen in den Naturwissenschaften, deren Leistungen zu Lebzeiten oft nicht anerkannt wurden. Gezeigt werden neun großformatige Fotos von Wissenschaftlerinnen, die von der Künstlerin Gesine Born mithilfe eines KI-basierten Bildgenerators erstellt wurden.

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Ringvorlesung: Bedrohung von Rechtsaußen. Die Erziehungswissenschaft in der Verantwortung

5. Februar 2026, 18-20 Uhr, Melanchthonianum
Vorlesung mit Carlotta Voß und Hendrik Richterim Rahmen der Ringvorlesung: (Queer)Feministische Perspektiven in Zeiten herausgeforderter Demokratie

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